NTT realisiert Augmented Reality Projekt bei Hirschmann Automotive

Reisebeschränkungen machen es derzeit schwierig, internationales Experten-Know-how in die Fertigungshallen von Industriebetrieben in verschiedenen Ländern zu bringen. Hirschmann Automotive hat gemeinsam mit dem IT-Dienstleistungsunternehmen NTT Ltd. eine globale Strategie zur Nutzung von Datenbrillen entwickelt, um Ressourcen, Wege und Kosten zu optimieren. [...]

Mittels moderner Brillentechnologie kann man direkt an der entscheidenden Maschine arbeiten. (c) Marcel A. Mayer Photographer

Die Pandemie hat nicht nur viele Herausforderungen mit sich gebracht, sie erweist sich auch als Innovationsturbo: Innovative Technologien wie Datenbrillen und Augmented Reality sind State-of-the-art in der Industrie geworden, um Expertenwissen dort abrufen zu können, wo es gebraucht wird.

Hirschmann Automotive, ein international tätiger Automobilzulieferer mit Hauptsitz in Rankweil, Vorarlberg, setzt schon seit einigen Jahren digitale Technologien in der Fertigung ein. Das Unternehmen produziert und entwickelt Steckverbindungen, Kontaktierungs- und Sensorsysteme, Spezialkabel-Lösungen sowie Kunststoff-Umspritzungen von diversen Kfz-Bauteilen und hat Werke in Österreich, Tschechien, Rumänien, Marokko, China, Mexiko und Deutschland. „In den letzten Jahren sind die Reisekosten – auch durch unsere Expansion in verschiedensten Ländern und Regionen - enorm gestiegen.

Es hat viel Aufwand und Zeit gekostet, das nötige Experten-Know-how an Ort und Stelle zu bringen. Nicht zuletzt die Pandemie und die Reisebeschränkungen haben eine remote Lösung dringend notwendig gemacht“, sagt Markus Ganahl, COO bei Hirschmann Automotive. „Wir sind froh, dass wir schon 2019 mit der Projekt gestartet haben, Corona hat die Einführung der Datenbrillen nochmals beschleunigt und heute sind alle Werke d...

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