Software AG liefert CERN Big Data für winzige Teilchen

Die Ingenieure des CERN überwachen mit Terracotta BigMemory die Support-Systeme des Large Hadron Collider, damit dieser rund um die Uhr verfügbar ist. [...]

Am CERN bereiten sich Physiker und Ingenieure auf die Wiederaufnahme der Forschungsarbeiten Anfang 2015 vor. (c) CERN 2007
Am CERN bereiten sich Physiker und Ingenieure auf die Wiederaufnahme der Forschungsarbeiten Anfang 2015 vor.

Am CERN, der Europäischen Organisation für Kernforschung, bereiten sich Physiker und Ingenieure derzeit auf die Wiederaufnahme der Forschungsarbeiten Anfang 2015 vor. Dann wird ein umfangreiches Wartungs- und Aufrüstungsprogramm abgeschlossen sein, durch das der Teilchenbeschleuniger Large Hadron Collider (LHC) künftig mit fast doppelter Energie laufen soll. Bei der Erforschung des Aufbaus der Materie können die Wissenschaftler damit ein neues Kapitel aufschlagen. Seit Einführung der Steuerungs- und Überwachungsplattform C2MON trägt die In-Memory Data Management Software BigMemory der Software AG zur Verfügbarkeit der Support-Systeme am CERN bei. C2MON gibt Echtzeitdaten über die zahlreichen Support-Systeme aus, die für den LHC eine reibungslose Betriebsumgebung schaffen.  DATEN SAMMELN, AUSWERTEN UND NUTZENDas CERN muss dafür sorgen, dass die Leistungsfähigkeit des LHC durch nichts beeinträchtigt wird. Ein ununterbrochener Strom riesiger Datenmengen, die von mehr als 94.000 Sensoren im Laufe von über 1,5 Millionen nicht-redundanter Events pro Tag erzeugt werden, ist hierfür zu überwachen. Mit der In-Memory Data Management Platform Terracotta der Software AG und ihrer BigMemory-Technologie können Entwickler und Betriebsingenieure Sensordaten sammeln, auswerten und als Handlungsgr...

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