Umstellung beim ÖAMTC: Moderne IT-Sicherheit schützt vor Angriffen und schafft digitalen Freiraum

Österreichs größter Mobilitätsclub hat seine IT-Security-Infrastruktur komplett neu mit Technologie von FireEye aufgestellt. Das Zusammenspiel von Endpunkt- und Netzwerksicherheitslösungen mit einer Managementplattform hebt das Sicherheits- sowie Automatisierungsniveau des ÖAMTC. [...]

„Die Themen Innovation und Security müssen sich hier ergänzen, ohne dass die IT-Security als Verhinderer wahrgenommen wird“, beschreibt Christoph Pertl, IT-Security Officer beim ÖAMTC, seinen Ansatz. (c) ÖAMTC

Bis vor wenigen Monaten sah ein mögliches Szenario beim ÖAMTC, dem größten österreichischen Mobilitätsclub, so aus: Die Lösung für Endpunktsicherheit (Endpoint Security) analysiert routinemäßig einen File, erkennt diesen als Trojaner und schlägt Alarm. Auf das IT-Team wartet nun intensive manuelle Detailarbeit: Es checkt andere Log-Quellen, um herauszubekommen, wo die Schadsoftware herkommt. Parallel scannt ein IT-Mitarbeiter das Netzwerk. Er will feststellen, welche Systeme betroffen sind und welchen Schaden der Trojaner bereits angerichtet hat. Zu prüfen sind zudem Netzwerk-Log-Files, um festzustellen, ob der Schädling Verbindung nach draußen hat. Die manuellen Sicherheitsprüfungen dauern.

Technologie, die stärker automatisiert, würde ein höheres Sicherheits- und Schutzniveau im Tagesgeschäft versprechen. Den Alltag des Unternehmens prägt die allgegenwärtige Bedrohung aus dem Netz – vor allem durch E-Mails mit Anhängen, Links sowohl Phishing als auch direkt mit Schadcode. Die Gefährdungssituation ist vergleichbar mit der bei vielen anderen Organisationen und Unternehmen. Allerdings wartete der ÖAMTC mit einer verzweigten Vereinsstruktur auf, die unter anderem 115 Stützpunkte, acht Fahrtechnikzentren und 17 Notarzthubschrauberstandorte umfasst.

4.000 Mitarbeiter kümmern s...

Um diese Inhalte abzurufen, registrieren Sie sich bitte für den kostenlosen Business Account.


Mehr Artikel