Von der Druckerei zum Hochsicherheitsunternehmen

Die Österreichische Staatsdruckerei setzt höchste Standards bei ID-Dokumenten und vertraut bei der Personalarbeit auf Sage DPW. [...]

Die Österreichische Staatsdruckerei setzt bei der Personalarbeit auf Sage DPW. (c) pixabay
Die Österreichische Staatsdruckerei setzt bei der Personalarbeit auf Sage DPW. (c) pixabay

Mit der Privatisierung im Jahr 2000 und dem gleichzeitig steigenden Bedarf an Dokumentensicherheit begann der Wandel der ÖsterreichischenStaatsdruckerei in ein Unternehmen für Hochsicherheitstechnologie, dasLösungen aus einer Hand bietet. Das erforderte zusätzliche Mitarbeiter mit einer Vielfalt von neuen Skills und daher fiel die Entscheidung, Sage DPW in der Personalverwaltung einzuführen. Denn die kleine Abteilung mit zwei Vollzeitangestellten und einer Teilzeitkraft verwaltet knapp 200 Mitarbeiter und kümmert sich dabei um die ganze Palette von Strategie, Recruiting, Lohnverrechnung, Personalentwicklung bis zum Controlling.

Eine HR-Lösung für vielfältige Anforderungen

In einem ersten Schritt startete man mit den Modulen Lohn, Darlehen und Dienstreise. Vier Jahre später übernahm Renate Frühwirth die Leitung von HR, mit einem bemerkenswerten Einstieg, wie sie erzählt: „Ich kannte Sage DPW von meiner früheren Firma und in der Stellenausschreibung stand, DPW Kenntnisse seien von Vorteil. Die Staatsdruckerei habe ich auch aufgrund der Lösung DPW gewählt, das war für mich die Kirsche auf der Torte.“ Die überzeugte und erfahrene Anwenderin machte gleich Nägel mit Köpfen und führte als nächstes die Zeiterfassung ein, die aus ihrer Sicht richtigen Mehrwert bringt.

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