Was haben Schubert und Mozart mit Virtualisierung zu tun?

Der Wiener Musikverein spielt nicht nur musikalisch, sondern auch mit seiner IT in der obersten Liga – und setzt dabei auf Virtualisierung mit Microsoft Hyper-V. [...]

Konzertsaal des Wiener Musikvereins (c) Musikverein
Konzertsaal des Wiener Musikvereins

Wer denkt, eine Institution wie der Wiener Musikverein hätte nicht mit den Anforderungen einer modernen IT-Infrastruktur zu kämpfen, irrt. Der Wiener Musikverein verfügt über die IT-Infrastruktur eines mittelständischen Unternehmens, die er selbst betreibt und mithilfe seines Servicepartners wartet. Die Herausforderung dabei: Die große Zahl an Servern zu konsolidieren sowie die Systeme der Aboverwaltung und des Kartenverkaufs ausfallsicher betreiben zu können. Der Fokus der Systemumstellung lag daher auf Virtualisierung, denn die Zahl der physischen Server war in den letzten Jahren stark gestiegen. Diese verursachten beträchtliche Wartungs-und Energiekosten. Durch den Einsatz von zwei Instanzen von Microsoft Hyper-V Server 2012 R2 konnte die Anzahl der Server von 15 auf drei reduziert werden. Neben den normalen Backoffice-Anwendungen laufen auch die Aboverwaltung und der Kartenverkauf für sämtliche Konzerte auf dem System. Peter Hamm, IT-Leiter des Wiener Musikvereins, ergänzt: "Und das weltgrößte Notenarchiv mit Originalpartituren von Beethoven, Schubert, Mozart, Bruckner etc. Diesen Kulturschatz gilt es, absolut sicher zu verwalten und auch elektronisch der Forschung zur Verfügung zu stellen. Die Security musste dazu dringend auf das höchstmögliche Niveau gehoben werden."Georg ...

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