CeBIT 2015: ERP- und ECM-Systeme streiten um die Führungsposition

Das Trovarit Competence Center ECM/DMS schlüsselt auf der diesjährigen CeBIT die Aufgaben des und die Lösungen für das unternehmensweite Informationsmanagement auf. [...]

Dokumente und Informationen zu verwalten und unternehmensweit verfügbar zu machen ist zu einer Herausforderung geworden. (c) Rudolf Felser
Dokumente und Informationen zu verwalten und unternehmensweit verfügbar zu machen ist zu einer Herausforderung geworden.

Dokumente und Informationen zu verwalten und unternehmensweit verfügbar zu machen ist zu einer Herausforderung geworden, der immer mehr Unternehmen mit der Einführung einer Dokumentenmanagement (DMS/ECM)-Lösung begegnen. Mit der Entscheidung für eine DMS-Lösung sind jedoch allerhand Fragen verbunden: Für wen eignen sich beispielsweise schon die DMS-Funktionen, die ein integriertes ERP-System bietet? Wann sollte man besser auf eine Speziallösung setzen? Und, wenn man sich für die Anschaffung einer ECM/DMS-Lösung entschieden hat, wie baut man sie in die vorhandene Software-Landschaft ein? Das Trovarit Competence Center ECM/DMS ist auf der CeBIT all denjenigen behilflich, die hier Unterstützung suchen.

Der Leiter des Competence Center ECM, Marc Müller, führt unter anderem am Freitag, 20.03.2015 durch das Programm auf dem ERP-Forum (Halle 5, Stand F04). Hier steht von 12.00 Uhr bis 12.45 Uhr eine Podiumsdiskussion zum Thema ECM/DMS „ECM oder ERP – wer übernimmt die Führungsrolle innerhalb eines umfassenden Informationsmanagements?“ an. „Wir haben führende Software-Anbieter aus beiden Lagern –  ERP und ECM – auf dem Podium und versprechen uns einen interessanten und sachlichen Schlagabtausch“, freut sich Müller. „Für eine eher neutrale Position sorgen Vertreter von Anwender- und Beratungsunternehmen.“

Für diejenigen, bei denen der offene Schlagabtausch auf dem Podium nicht in den Terminkalender passt, nimmt Marc Müller die „Problematik“ der Diskussion noch einmal in seinem Vortrag „ECM mit Aussicht – Informationsmanagement als Migrationsbeauftragte“ auf (13.15 bis 13.45 Uhr). Hier setzt sich der Referent unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Podiumsdiskussion damit auseinander „inwieweit sich bereits heute die Idee des ganzheitlichen Informationsmanagements (EIM) mit einer ERP- bzw. einer ECM-Lösung umsetzen lässt. Ist es dabei vorstellbar auf die jeweils andere Lösung zu verzichten? Wie sieht in dieser Hinsicht heute die Praxis in den Unternehmen aus?2 Dabei versucht er nicht zuletzt auch zu vermitteln, worauf Unternehmen bei der Auswahl einer DMS/ECM-Lösung achten sollten.

Unternehmen, die aktuell über die Einführung einer Dokumentenmanagementlösung nachdenken, ist eine Teilnahme an den Guided Tours zu empfehlen, die das Competence Center ECM/DMS in Zusammenarbeit mit dem VOI organisiert. Hier können sich die Besucher echte Einblicke in die aktuelle Leistungsfähigkeit von DMS-Lösungen verschaffen. Bis zu vier DMS-Anbieter haben Gelegenheit, ihr Produkt anhand einer vorgegebenen, einheitlichen Aufgabenstellung zu präsentieren. Beispielsweise versuchen sie dem Besucher zu vermitteln, wie das Anlegen einer Ordner- und Aktenstruktur funktioniert und wie schnell man Dokumente mit Hilfe der Volltextindizierung und Volltextsuche wiederfinden kann. Denn einer der Hauptgründe für die Einführung einer DMS-Lösung ist die Beschleunigung der Workflows und damit die nachhaltige Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit. Mit von der Partie sind derzeit bereits OPTIMAL SYSTEMS GmbH, amagno GmbH & Co KG sowie id-netsolutions GmbH. Die Touren finden am Dienstag, 17.03.2015 (10.30-13.00 Uhr), Donnerstag, 19.03.2015 (11.30-14.00 Uhr) sowie Freitag, 20.03.2015 (10.30-13.00 Uhr) statt. Die Teilnahme an den Guided Tours ist für Messebesucher kostenlos, jedoch ist ein vorherige Anmeldung unter http://www.erp-park.de/guided-tours unbedingt erforderlich. (pi)


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