Die beliebtesten Weihnachts-Apps

Passend zur Weihnachtszeit tummeln sich in den App Stores jede Menge praktische und unterhaltsame mobile Anwendungen. [...]

Die Top-Weihnachts-Apps 2014 sind Rezepte-Apps für Weihnachtsbäckereien aller Art. (c) Mindtake
Die Top-Weihnachts-Apps 2014 sind Rezepte-Apps für Weihnachtsbäckereien aller Art.

Eine aktuelle Studie von MindTake Research ermittelte, welche Apps, die mit dem Thema Weihnachten zu tun haben, besonders gut ankommen und auf welche die Österreicher verzichten können.

Die Top-Weihnachts-Apps 2014 sind Rezepte-Apps für Weihnachtsbäckereien aller Art (26% der Befragten). Vor allem die 15-29-Jährigen sind angetan von solchen Anwendungen (38 Prozent). Auf Platz zwei der beliebtesten Weihnachts-Apps landen Einkaufslisten-Apps, die das Verwalten der Weihnachtseinkäufe ermöglichen (23 Prozent). Dahinter folgen Weihnachtslieder- und Klingeltöne-Apps – 20 Prozent erfreuen sich so an weihnachtlicher Musik auf dem Smartphone. Weihnachts-Grußkarten-Apps kommen bei knapp einem Fünftel (19 Prozent) besonders gut an.

Virtuelle Adventkränze und Christbaum-Apps können die Befragten hingegen am wenigsten überzeugen – das bedeutet den letzten Rang (2 Prozent). Auch Countdown-Apps, welche die Tage bis Weihnachten zählen, und Apps für Spiele rund ums Weihnachtsfest gehören dieses Jahr zu den Verlierern (je 10 Prozent).

Apps sind aber nicht nur in der Adventszeit beliebt: Smartphone-Nutzern steht das ganze Jahr über eine stetig wachsende Anzahl unterschiedlichster Anwendungen zur Verfügung. Insgesamt haben 99 Prozent aller österreichischen Smartphone-Besitzer Apps zu Themen wie z.B. Nachrichten, soziale Netzwerke, Musik oder Spiele auf ihrem Smartphone installiert. 42 Prozent nutzen bis zu 10 verschiedene Apps, bei einem weiteren Viertel (23 Prozent) befinden sich bis zu 20 Anwendungen am Smartphone. 33 Prozent geben an, sogar über 20 Apps auf ihrem Smartphone zu haben.

 Die Studie wurde von MindTake Research mithilfe des Online-Panels von MindTake Research im Dezember 2014 durchgeführt und basiert auf einer repräsentativen Stichprobe von rund 500 österreichischen Internet-Usern zwischen 15 und 69 Jahren.

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