„DoSomething“: Gutes tun wird per App vereinfacht

Mit der neuen App der Non-Profit-Organisation "DoSomething" können viele junge Menschen etwas dazu beitragen, dass die Welt ein besserer Ort wird. [...]

(c) dosomething.org

Sozialer Wandel wird nicht von heute auf morgen eingeleitet – Umweltschutz, Initiativen für Obdachlose oder Mobbing-Opfer brauchen vor allem eines: Zeit. Und da junge, tatkräftige Menschen besonders viel davon mit ihren Smartphones verbringen, ist es kein Wunder, dass die seit Jahren bestehende Organisation http://app.dosomething.org/ - external-link>nun auch per App engagierte Helfer rekrutieren möchte.

Nach dem Motto „Lies Nachrichten. Ändere die Nachrichten.“ werden innerhalb der App Artikel präsentiert, die auf Missstände wie Umweltverschmutzung oder Diskriminierung von Transgender-Personen hinweisen. Mit dem „aktiv werden“-Button bekommen die Nutzer Vorschläge, wie sie selbst etwas tun können, um die Situation zu verbessern. Zum Beispiel wird vorgeschlagen, die Straße von Müll zu säubern, damit dieser nicht im Meer landet und Meeresschildkröten gefährdet, die sich darin verfangen.

Die App-Nutzer werden auch dazu angehalten, eigene Social-Media-Kampagnen zu starten, wie etwa eine Facebook-Seite für die gesamte Schule, auf der positive Erlebnisse gepostet werden können. Außerdem wird mit dem Hashtag #picsoritdidnthappen daran erinnert, dass die Jugendlichen auch per Foto dokumentieren sollen, wie sie sozial aktiv geworden sind. (pte)

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