Fab Academy startet in Österreich

Als erstes Fab Lab im deutschsprachigen Raum ermöglicht das Wiener Happylab die Teilnahme an der Fab Academy, einem Ausbildungsprogramm rund um digitale Fabrikation. [...]

Fab Academy: Internationales Ausbildungsprogramm rund um digitale Fabrikation. (c) Christoph Welkovits
Fab Academy: Internationales Ausbildungsprogramm rund um digitale Fabrikation.

3D-Drucker, CNC-Fräse, Laser Cutter & Co. – digitale Produktionsmaschinen gelten als Vorboten der nächsten industriellen Revolution. In so genannten Fab Labs, offenen High-Tech Werkstätten, sind sie schon heute täglich im Einsatz.

Unter dem Motto „How to make (almost) anything“ leitet Neil Gershenfeld, Fab Lab Pionier und Professor am Massachusetts Institute of Technology (MIT), die Fab Academy. An diesem internationalen Ausbildungsprogramm rund um digitale Fabrikation nehmen jährlich mehr als hundert begeisterte Menschen aus aller Welt teil und lernen, ihre Ideen mit digitalen Produktionsmaschinen umzusetzen.

Als erstes Fab Lab im deutschsprachigen Raum ermöglicht dashttp://www.computerwelt.at/news/karriere/aus-weiterbildung/detail/artikel/99089-happy-birthday-drei-jahre-happylab/ - external-link>Happylab in Wien die Teilnahme an derhttp://www.happylab.at/fabacademy - external-link>Fab Academy 2015. Anmeldungen sind noch bis 30. November möglich. Von Jänner bis Juni 2015 werden die Vorlesungen von Neil Gershenfeld live aus dem MIT Center for Bits and Atoms ins Happylab übertragen. Ein virtueller Campus verbindet die Fab Academy Studenten im Happylab mit ihren KollegInnen in 14 Ländern und 27 Fab Labs weltweit. Projekte werden im lokalen Fab Lab unter persönlicher Betreuung geplant, realisiert und im globalen Fab Academy Netzwerk ausgetauscht und diskutiert. Der Studienplan umfasst neben neuesten digitalen Design- und Fertigungstechnologien auch Module zu Elektronik, Patentschutz und Entwicklung von Geschäftsmodellen. Die Verleihung der Fab-Academy-Diplome findet am MIT in Boston im Rahmen der internationalen Fab Lab Konferenz „Fab 11“ statt.

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