Fabasoft gewinnt Auftrag in Deutschland

Der oberösterreichische Softwarehersteller Fabasoft hat einen Auftrag des Umweltbundesamt (UBA) in Deutschland gewonnen. Die Ziele sind neben einer transparenten Vorgangsbearbeitung und einer revisionssicheren Aktenführung ein zeit- und ortsunabhängiger elektronischer Zugriff auf Akten. [...]

(c) Fabasoft
Das UBA hatte bereits in der Vergangenheit in einzelnen Bereichen Erfahrungen im Umfeld elektronischer Vorgangsbearbeitung gesammelt. Im April 2010 wurde ein Projekt zur hausweiten Einführung einer elektronischen Vorgangsbearbeitung gestartet.
Ziel des Projekts ist eine Vereinfachung der revisionssicheren und rechtskonformen Aktenführung (eAkte) sowie eine transparente Vorgangsbearbeitung. Darüber hinaus sollen unter anderem ein zeit- und ortsunabhängiger Zugriff auf Akten, Vorgänge und Dokumente sichergestellt und die Recherche- und Suchzeiten deutlich verringert werden. Zusätzlich soll eine einzelfallbezogene Anbindung von Fachverfahren – zum Beispiel das Informationssystem Chemikaliensicherheit (ICS) – erfolgen.
Im Zuge eines offenen Vergabeverfahrens legte Fabasoft das wirtschaftlichste Angebot vor. Ende Juni 2012 erfolgte der Zuschlag. Nach der Erstellung des technischen Feinkonzepts erfolgt im nächsten Schritt die Implementierung und Einführung der Fabasoft eGov-Suite. Bis 2015 sollen alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschult sein und aktiv mit der Fabasoft eGov-Suite arbeiten.
Gemeinsam mit dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) und dem Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) bildet das UBA das wissenschaftliche Fundament der Umweltpolitik des Bundes. 1974 in Berlin errichtet, hat das UBA seit 2005 seinen Hauptsitz in Dessau-Roßlau/Sachsen-Anhalt und beschäftigt derzeit an verschiedenen Standorten in Deutschland rund 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
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