Festo und EBS Business suchen „Bildungsinnovationen“

Das Automatisierungsunternehmen Festo und die EBS Business School suchen nach innovativen und zukunftsorientierten (Weiter )Bildungskonzepten. Studierende, Fach- und Führungskräfte sowie Bildungsexperten sind gefordert, innovative (Weiter-)Bildungskonzepte zu entwickeln. [...]

Festo und EBS Business suchen „Bildungsinnovationen" (c) Festo/M. Draper

Festo, unter der Schirmherrschaft von Wilfried Stoll, Geschäftsführer der Festo Holding, und das House of Ventures der EBS Business School richten gemeinsam die erste Case Challenge zum Thema „Bildungsinnovationen“ aus. Die Case Challenge spricht interdisziplinäre Teams aus Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) an. Studierende, Fach- und Führungskräfte sowie Bildungsexperten sind gefordert, innovative (Weiter-)Bildungskonzepte zu entwickeln. Neben Inhalten und Formaten spielen dabei auch Fragen der Finanzierung, der Technologien (z.B. E-Learning) und der Strukturen eine wesentliche Rolle. Den Teilnehmern werden professionelle Teamcoachings zur Verfügung gestellt.
Die EBS Business School und Festo haben sich zum Ziel gesetzt zukunftsorientierte und ganzheitliche (Weiter-)Bildungsprogramme am Markt zu etablieren, die ein lebenslanges Lernen aktiv fördern. Wolfgang Keiner, Geschäftsführer von Festo Österreich (Foto), unterstreicht: „Insbesondere in technischen Berufen gilt es immer am Ball zu bleiben – stets aktuelles Know-how und seine praktische Umsetzung sind hier die Grundlage des Erfolgs. Das breite Bildungsangebot von Festo Didactic ist optimal auf diese Bedürfnisse von Unternehmen und ihren Mitarbeitenden abgestimmt.“ Daher ist man auch konstant auf der Suche nach vielversprechenden neuen Ideen und Konzepten, welche proaktiv die inner- und außerbetriebliche Weiterbildung auf die zukünftigen Herausforderungen vorbereitet. Dabei spielen die demographische Entwicklung in der DACH-Region, die sich schnell wandelnden Qualifikationsanforderungen im Arbeitsalltag sowie die neuen Möglichkeiten durch den Bologna-Prozess eine wesentliche Rolle.
Teams von ein bis zu drei Personen können sich noch bis zum 1. Dezember 2012 bewerben. Zu gewinnen sind Geldpreise und die Möglichkeit, das entwickelte Konzept zu verwirklichen. Die besten drei Konzepte erhalten Geldpreise in Höhe von: ein- bis dreitausend Euro. 

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