Fujitsu: neue Version der PRIMEFLEX vShape Appliance

PRIMEFLEX vShape ist ein integriertes, sofort einsatzfähiges System für Rechenzentren, das aus Netzwerk-, Storage- und Serverkomponenten auf Basis von Industriestandards besteht. [...]

PRIMEFLEX vShape bietet eine gegenüber der Vorgänger-Generation um 20 Prozent verbesserte Performance. (c) Fujitsu
PRIMEFLEX vShape bietet eine gegenüber der Vorgänger-Generation um 20 Prozent verbesserte Performance.
Die aktuellste Version des integrierten Systems PRIMEFLEX vShape bietet eine gegenüber der Vorgänger-Generation um 20 Prozent verbesserte Performance. Ermöglicht wird das durch die neuen Fujitsu PRIMERGY M2 Server. Die Lösung baut auf die neuen Intel Xeon E5-2600 v4-Prozessoren sowie die DDR4 Speichertechnologie mit einer Frequenz von bis zu 2.400 MHz auf. Die Dual-Socket PRIMERGY Server von Fujitsu wurden speziell dafür entwickelt, Workloads jeder Größenordnung schnell zu bewältigen und dabei so wenig Energie wie möglich zu verbrauchen.
PRIMEFLEX vShape ist ein integriertes, sofort einsatzfähiges System für Rechenzentren, das aus Netzwerk-, Storage- und Serverkomponenten auf Basis von Industriestandards besteht. Die Flexibilität von vShape ermöglicht  Unternehmen eine schnelle Implementierung von Lösungen – unabhängig von ihrem aktuellen Virtualisierungsgrad oder der angestrebten Größenordnung der Lösung.  
Das integrierte System kann in verschiedenen Bundles bezogen werden – von 25 virtuellen Maschinen für mittelständische Unternehmen bis hin zu Konfigurationen für 2.400 virtuelle Maschinen für größere Unternehmen. Damit kann Fujitsu gewissermaßen eine standardisierte Individualisierung liefern, die sicherstellt, dass alle Elemente richtig zusammenarbeiten.
Jason Fitzgerald, Managing Director des Fujitsu Channel Partners AAG, kommentiert: „Traditionell sind bei einem Implementierungsprojekt gerade die Testphasen und das Anpassen oft aufwändig und zeitlich schwer abzuschätzen. vShape gibt uns hier eine wertvolle Orientierungshilfe. Wir wissen, wie lange wir brauchen werden, können schneller arbeiten – auch und gerade bei komplexen Projekten – und haben mehr Kapazitäten für weitere Aufträge frei. Es gab schon Fälle, da dauerte das Auspacken länger als die eigentliche Installation.“
Die Funktionen, mit denen die Lösung ausgestattet ist, können an die Bedürfnisse des jeweiligen Anwenders angepasst werden, zum Beispiel in Gestalt zusätzlicher Laufwerke, weiteren Speicherplatzes, einer Desaster Recovery Lösung oder der Erweiterung um eine Backup-Lösung mit einer ETERNUS CS200c Backup-Appliance. Anwender können zudem zwischen einer VMware- oder einer Microsoft-basierten Virtualisierung wählen. Weiterhin können sie sich entscheiden, ob sie entweder VMware Horizon View oder Citrix XenDesktop für ihre virtuelle Desktop-Infrastruktur einsetzen wollen. Nicht zuletzt bietet das integrierte System auch die Möglichkeit, zur Private Cloud Plattform erweitert zu werden. Dafür brauchen die Anwender nur eine validierte VMware vRalize Cloud Management Software.

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