Fujitsu will IoT einfach managen

Die Fujitsu Cloud Internet of Things (IoT)-Plattform soll dabei helfen, leistungsstarke, IoT-basierte Lösungen einfacher und schneller zu entwickeln, zu liefern und zu verwalten. [...]

Die Platform-as-a-Service-Lösung von Fujitsu lässt sich individuell anpassen sowie skalieren und integriert Sensordaten in die Hauptproduktion. (c) Fujitsu
Die Platform-as-a-Service-Lösung von Fujitsu lässt sich individuell anpassen sowie skalieren und integriert Sensordaten in die Hauptproduktion.

Mit der Plattform sollen Kunden von einer umfangreichen, sofort einsatzfähigen sowie Cloud-basierten Lösung profitieren, die ausgewählte IoT-Daten in Produktionsprozesse von Unternehmen integriert. Komplexe und zeitintensive Management-Prozesse sowie der Einsatz zusätzlicher Fachkräfte fallen laut Fujitsu damit weg. Die Lösung ist ab sofort in Europa, dem Mittleren Osten, Indien und Afrika als Teil des Fujitsu Cloud Services K5 erhältlich.

Die Fujitsu Cloud IoT Plattform ermöglicht es Kunden, Sensoren und Geräte zu verwalten, erzeugte Daten zu sammeln, senden und abzurufen sowie zu analysieren, um Entscheidungen in Echtzeit zu treffen. Die Plattform ist sofort einsatzbereit und kann laut Fujitsu-Angaben einfach an individuellen Anforderungen angepasst werden. Durch die Multi-User-Option sei die Lösung kosteneffizient und einfach zu verwalten. Gleichzeitig vereinfache die große Funktionsbandbreite die Integration verschiedener IoT-Lösungen.

Eine Reihe an Programmierschnittstellen ermöglicht es, Daten aus verschiedenen Quellen zu sammeln und zusammenzutragen; Fujitsu bietet passend dazu ein ganzheitliches Dashboard, mit dem sich Daten von IoT-Geräten einfach verwalten lassen sollen. Damit könnten Kunden eine IoT-Plattform einsetzen, die genau auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Zudem lasse sie sich problemlos um neue Geräte und Datenvolumina erweitern. Die „Pay-as-you-use“-Preisstruktur erleichtere darüber hinaus Finanzplanungen. Größere Anfangsinvestitionen fallen weg.

Fujitsu stellt die Cloud IoT Plattform über seinen Cloud Service K5 zur Verfügung. Die nächste Generation der Cloud-Plattform wurde Fujitsu zufolge speziell entwickelt, um Kunden dabei zu unterstützen, effizient, einfach und mit geringem Kostenaufwand den digitalen Wandel auf Unternehmensebene zu vollziehen. Ein weiteres Kernelement des Internet of Things ist „Edge Computing“. Besonders beim „Edge Computing“, das in Zusammenhang mit M2M und RFID steht, war Fujitsu bisher als Systemintegrator recht erfolgreich – nicht zuletzt aufgrund seiner GlobeRanger iMotion-Plattform.

Werbung


Mehr Artikel

Ein PwC-Bericht attestiert einen 81-prozentigen Rückgang und bestätigt auch massive Erfolgsskepsis auf Investorenseite. (c) pixabay
News

VR-Investitionen 2018 stark eingebrochen

Die Investitionen in das einstige Trendthema Virtual Reality (VR) sind laut PwC 2018 rapide eingebrochen. Diese Entwicklung hat vor allem viele jüngere Startups in und rund um Hollywood hart getroffen, die sich vom anfänglichen Hype um VR-Brillen und Co den endgültigen wirtschaftlichen Durchbruch erhofft hatten. […]

Be the first to comment

Leave a Reply

Your email address will not be published.


*


Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden .