HP-Rückruf: Feuergefahr bei 100.000 Notebook-Akkus

HP hat eine erneute Rückrufaktion für entflammbare Notebook-Akkus gestartet. Betroffen ist auch Zubehör. HP rät zur Prüfung. [...]

HP rät zu einer erneuten Prüfung der Akkus. (c) HP
HP rät zu einer erneuten Prüfung der Akkus.
Bereits im Juni letzten Jahres hat HP eine freiwillige Akku-Rückrufaktion mit einem Ersatzbestellungsprogramm gestartet. Nun hat der Hersteller das Programm im Januar erweitert, wie es auf der offiziellen HP-Webseite heisst. Wer bereits einen Ersatzakku von der früheren Rückrufaktion erhalten habe, sei nicht betroffen. HP rät dennoch zu einer erneuten Prüfung. Nach eigenen Angaben befanden sich weniger als 1 Prozent der entflammbaren Akkus in den verkauften Geräten. Einige der Batterien seien auch mit Zubehörartikeln in den Handel gelangt.

Der Computerriese listet auf seiner Webseite Notebooks der Serien Compaq und Compaq Presario, HP ProBook und Pavillion, die im Zeitraum vom März 2013 bis Oktober 2016 verkauft wurden. Die Akku-Barcodes der gefährlichen Batterien beginnen mit den Serienbezeichnungen 6BZLU, 6CGFK, 6CGFQ, 6CZMB, 6DEMA, 6DEMH, 6DGAL und 6EBVA.

Mehr Informationen zum freiwilligen Rückrufprogramm gibt es auf einer eigens von HP eingerichteten Support-Webseite. In der Tabelle werden auch alle Notebook-Modelle aufgeführt, die in dem genannten Zeitraum mit diesen Akkus geliefert wurden.
*Der Autor Simon Gröflin ist Redakteur von PCTIPP.

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