Interxion launcht Cloud Connect in Wien

Interxion, ein Anbieter von Carrier- und Cloud-neutralen Rechenzentrums-Dienstleistungen, weitet seinen Cloud-Zugangs-Service Cloud Connect auf den österreichischen Markt aus. Damit ist Wien der neunte Standort, an dem Interxions Cloud Connect verfügbar ist. [...]

Cloud Connect ermöglicht es Organisationen
Cloud Connect ermöglicht es Organisationen
Immer mehr Organisationen verschieben ihre Anwendungen in die Cloud. Dabei sind Netzwerk-Design, Performance und Zuverlässigkeit die Schlüsselkomponenten. Mit Cloud Connect umgehen Unternehmen das öffentliche Internet und erhalten einen privaten Zugang zum Cloud-Provider ihrer Wahl. Dies ermöglicht eine berechenbare Steigerung der Netzwerk-Performance, mit Service-Level-Agreements (SLA) für eine garantierte Service-Verfügbarkeit.
Cloud Connect ermöglicht es Organisationen, private, sichere und skalierbare Anbindungen zu mehreren Cloud-Service Anbietern über eine einzelne, physische Verbindung aufzubauen und zu managen. Österreichische Kunden von Interxion können Cloud Connect für eine direkte Verbindung zu Microsoft Azure via ExpressRoute und zu AWS via Direct Connect in Anspruch nehmen.
Vielfältige Infrastruktur
„Hybrid IT liegt im Trend und stellt Unternehmen vor die Aufgabe eine vielfältige IT-Infrastruktur zu managen“, erklärt Martin Madlo, Managing Director bei Interxion Österreich. „Durch Cloud Connect können unsere Kunden das Kosteneinsparungs- und Performance-Steigerungs-Potenzial von Cloud-Lösungen für ihre geschäftskritischen Anwendungen voll ausschöpfen. Zusätzlich bieten wir optimale Performance mit SLAs von 99,999 Prozent für Connectivity und beste Verfügbarkeit.“
Cloud Connect ist über das Interxion-Portal erhältlich. Kunden können damit ihre virtuellen lokalen Netzwerke (VLAN) zu all ihren Cloud-Service-Providern mühelos managen. Die schnelle Bereitstellung von Verbindungen ermöglicht den Kunden, ihre Dienstleistungen zu kontrollieren und ihre Bandbreite wenn notwendig zu steigern. Die Expansion auf den österreichischen Markt folgt den jüngsten Markteintritten in der Schweiz, Belgien, Dänemark, Frankreich und Schweden.
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