iPhone X: dramatische Lieferengpässe absehbar

Das Apple X dürfte sehr schwierig zu kaufen sein. Wer es unbedingt haben möchte, sollte am 27. Oktober sofort vorbestellen. [...]

Wer mit dem iPhone X liebäugelt, sollte es besser schnell vorbestellen. © Apple
Wer mit dem iPhone X liebäugelt, sollte es besser schnell vorbestellen. © Apple
Das iPhone X wird der Tech-Konzern aus Cupertino am 27. Oktober ab 9 Uhr Schweizer Zeit in den Apple Stores zum Vorverkauf platzieren. Auch Österreich gehört zur ersten Welle. Bereits bestellen kann man das iPhone 8 und das iPhone Plus. Wahrscheinlich will Apple mit dem späteren Verkaufsstart des Jubiläums-iPhones die Verkäufe der bereits bestellbaren Smartphones nicht kannibalisieren. Wie einmal mehr der Tech-Analyst Ming-Chi Kuo prophezeit, besteht aber beim OLED-iPhone wenig Hoffnung auf baldige Verfügbarkeit. Die Ware wird nach bisherigen Voraussagungen zunächst nur in arg limitierter Auflage erhältlich sein.

Verfügbarkeit erst ab 2018 gedeckt
Nicht zum ersten Mal berichtet der Apple-Spekulant von einer starken Auslieferungsverzögerung des Zukunfts-iPhones. Nun will er in der vergangenen Woche erneut erfahren haben, dass der iPhone-Konzern aktuell nur 10’000 Stück pro Tag produzieren könne, also monatlich nur 300’000 Geräte. Zurückzuführen sei der schwierige Produktionsprozess auf die komplizierte Verbauung des schwer verfügbaren OLED-Displays. Aktuell ist Samsung der einzige Hersteller, der das Bauteil in der geforderten Qualität liefern könne. Aufgrund der Engpässe sei Apple bereits auf der Suche nach einem zweiten Zulieferer.

Laut Kuo soll Apple MacRumors zufolge erst 2018 den vollen Marktbedarf decken können. Gegenwärtig soll Apple nur 40 Millionen Einheiten des iPhone X ausliefern können, 2018 sollen es 90 Millionen sein. Wie auch immer: Mit einem grossen Ansturm ist am 27. Oktober definitiv zu rechnen.
*Der Autor Simon Gröflin ist Redakteur von PCTIPP.

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