Konica Minolta bringt neue Version der Druckverwaltungslösung YSoft SafeQ

Benutzer können direkt vom Smartphone oder Tablet drucken, vertrauliche Dokumente gehen immer an die richtige Person und intelligente Regeln sorgen dafür, dass der jeweils effizienteste Drucker zum Einsatz kommt. [...]

Konica Minolta bringt neue Version der Druckverwaltungslösung YSoft SafeQ (c) Fotolia
Mit der Lösung lassen sich laut Konica Minolta bis zu 30 Prozent der Druckkosten einsparen.

„Mit YSoft SafeQ 5 haben wir eine umfangreiche Druckverwaltungslösung im Portfolio, die Unternehmen jeder Art ein breites Funktionsspektrum bietet. Sie eröffnet die Möglichkeit, die Verwaltung der Druckumgebung zu optimieren, Kosten zu senken, die Dokumentsicherheit zu erhöhen und die Umweltbilanz zu verbessern“, betont Johannes Bischof, Geschäftsführer bei Konica Minolta Austria. Eines der Features in der neuen Version der Software ist der Mobildruck. Benutzer können von mobilen Devices wie Smartphone oder Tablet ortsunabhängig einfach ihre Dokumente ausdrucken. Mit Print Roaming holen sie diese Drucke bei einem beliebigen Drucker im Unternehmen ab.

Aufgrund der Sicherheitsfunktionalitäten der serverbasierten Software YSoft SafeQ 5 sind vertrauliche Dokumente vor dem Zugriff von Unbefugten geschützt. Benutzer müssen sich vor dem System mit PIN, Kennwort oder ID-Card identifizieren, erst dann startet der Druck. So sinkt das Risiko, dass Dokumente in den Ausgabefächern vergessen oder von falschen Personen abgeholt werden.

Rules Based Printing nennt sich die Option, Druckaufträge je nach Größe oder Art an den am besten geeigneten Drucker zu senden. Durch diese regelbasierten Abläufe wird etwa automatisch gesteuert, ob in Farbe oder schwarzweiß, einseitig oder beidseitig gedruckt wird. Hierdurch sind Einsparungen bis zu 30 Prozent möglich. Der geringere Ressourcenverbrauch schützt die Umwelt, spezielle Berichte zeigen diese Einsparungen auf.

YSoft SafeQ 5 bietet die Möglichkeit, jeden Druck-, Kopier- und Scanvorgang zu verfolgen, abzurechnen und entsprechende Reports per Mausklick zu erstellen. „Erst dadurch wissen viele Unternehmen zum ersten Mal, wie viel sie für Drucken ausgeben und wie ihre Drucksysteme genutzt werden. So können sie ihre Druckumgebung weiter optimieren und Kosteneinsparpotenziale ermitteln und realisieren“, betont Bischof.

Eine weitere Innovation stellt die Pay-per-Print Lösung dar. Einsatzbeispiele dafür sind Schulen, Universitäten oder Bibliotheken. Solche Bildungseinrichtungen bieten Studenten häufig Druck-, Kopier- oder Scanfunktionen an. Die große Herausforderung besteht darin, ohne allzu großen Verwaltungsaufwand Druckdienste bereitzustellen und entsprechend zu verrechnen. YSoft SafeQ 5 ermöglicht den sicheren Zugriff auf alle Systeme und stellt den Benutzern der einzelnen Druck-, Kopier- oder Scanvorgänge diese in Rechnung. Dabei können unterschiedliche Preise für jede Art von Auftrag oder auch Benutzer festgelegt werden.


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