Mastercard schafft erstes Europäisches Cyber-Resilience-Centre

Das hochmoderne Cyber- und Sicherheitszentrum vernetzt Partner und Industrie, und soll den Schutz von Unternehmen gegen Cyberangriffe erhöhen. [...]

Mastercards neues Cyber Resilience Centre fördert die Zusammenarbeit zwischen öffentlichem und privatem Sektor, sowie Regulierungsbehörden, um den Schutz gegen Cyberangriffe zu verbessern.
Mastercards neues Cyber Resilience Centre fördert die Zusammenarbeit zwischen öffentlichem und privatem Sektor, sowie Regulierungsbehörden, um den Schutz gegen Cyberangriffe zu verbessern. (c) Shutterstock

Mastercard gründet das erste Europäische Cyber-Resilience-Centre in Europa. Es soll die Zusammenarbeit zwischen dem öffentlichen und dem privaten Sektor, sowie Regulierungsbehörden fördern, damit sich Unternehmen in der Region vor Cyberangriffen besser schützen können.

Das europäische Zentrum befindet sich in Belgien, dem Hauptsitz von Mastercard in Europa. Es ist das erste seiner Art außerhalb von Nordamerika. Das neue Zentrum unterstreicht das anhaltende Engagement von Mastercard bei der Bekämpfung von Cyberattacken, denen die europäische Payment-Branche, unter anderem Finanzinstitutionen und Fintech-Unternehmen, ausgesetzt ist. Die Einrichtung fungiert als großes Cybersicherheitszentrum und bündelt das Wissen von Mastercard international für die Region. In Zusammenarbeit mit unterschiedlichen nationalen Cyber-Intelligence-Zentren, Industriegruppen, Exekutivorganen und Zentralbanken in ganz Europa wird Mastercards Europäisches Cyber-Resilience-Centre die Entwicklung besserer Präventions- und Abwehrmethoden gegen internationale Cyberkriminalität vorantreiben. Dabei arbeitet Mastercard mit den folgenden Institutionen zusammen: ECRB (Euro Cyber Resilience Board Chaired by the ECB – European Central Bank), ECCFI (European Cyber Crime and Fraud Investigators), FS-ISAC (Financial Services Information and Analysis Center), NBB (National Bank of Belgium), NCA (National Crime Agency) und NCSC (National Cyber Security Center).

Eröffnet wird diesen Frühling zunächst ein Interimszentrum; das offizielle Zentrum soll 2021 eröffnet werden.


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