Microsoft auf der Suche nach den „verlorenen Primzahlen“

Microsoft Windows Azure hat einen offenen Wettbewerb gestartet, um neue Prinzahlen aufzuspüren. [...]

Bei der "Prime Challenge" stellt Microsoft Rechenpower zur Verfügung
Bei der "Prime Challenge" stellt Microsoft Rechenpower zur Verfügung

Primzahlen werden beispielsweise in kryptografischen Algorithmen für sichere Online-Datenverbindungen genutzt. Die größte bekannte Primzahl besitzt 17 Millionen Dezimalstellen. Steve Plank, Computing- und STEM-Evangelist von Microsoft, dazu: „Die Identifikation neuer Prinzahlen wird eine immer größere Herausforderung, aber für jeden möglich. 40 Prozent der Nummern zwischen eins und zehn sind Primzahlen, aber je weiter man in der Zahlenreihe nach oben kommt, desto seltener werden sie.“ Aber in Wahrheit wüsste man niemand, wie es damit in höheren Zahlenregionen aussehe, denn: „Niemand hat je nach allen (Primzahlen) gesucht.“  

Bei der „Prime Challenge“ stellt Microsoft die Rechenpower seiner Datacenter zur Verfügung, damit neue Prinzahlen identifiziert werden können. Der Wettbewerb läuft noch bis 29. März 2014. Weitere Informationen zur Teilnahme finden Sie auf Microsofts „Prime Challenge“-Webseite. (rnf)


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