Mindtree: Neue ATLAS Managed Services-Plattform der nächsten Generation

Mindtree bietet mit der überarbeiteten Version seiner Managed Services-Plattform ATLAS ab sofort mehr Transparenz für die Netzwerkleistung der ganzheitlichen Anwendungsinfrastruktur, darunter Performance-Metriken, Optimierung und Analysen. [...]

ATLAS bietet ab sofort mehr Transparenz für die Netzwerkleistung der ganzheitlichen Anwendungsinfrastruktur. (c) Fotolia
ATLAS bietet ab sofort mehr Transparenz für die Netzwerkleistung der ganzheitlichen Anwendungsinfrastruktur.

Durch diese Erweiterung wird ATLAS zu einer End-to-End-Plattform, die durch den Workflow angetrieben wird und aus einer Reihe von Toolkits besteht, die komplexe Anwendungsportfolios analysieren, Übergangspläne entwerfen und Lösungsmodelle implementieren. Darüber hinaus setzt sie für Kunden detaillierte Roadmaps um, mit denen sich Transformationsvorgänge optimal steuern lassen. ATLAS bietet auch Metriken und Dashboard, um das Engagement und den Geschäftswert zu erfassen, zu messen und zu berichten. Damit können Nutzer in Echtzeit Probleme erkennen und Fortschritte bewerten.

ATLAS wurde als Managed Services Framework entwickelt, das durch verschiedene Prozesse, Tools, Beschleuniger und Dashboards mehr als 100 großen Unternehmen dabei geholfen hat, ihre Technologieoperationen effektiv durchzuführen. Die einzelnen Tools des Frameworks können dabei für alle Application Managed Services (AMS) oder zusammen in einem verbundenen Managed Services Arrangement verwendet werden.

„Application Managed Services waren schon immer eine Art Black Box“, kommentiert Subramanyan Ananthanarayanan, Vice President für Application Managed Services bei Mindtree. „In vielen Unternehmen kümmern sich hier externe Dienstleister und nicht einmal die internen IT-Teams verfügen über umfassende Einsicht oder haben Zugang zu allen Datenauswertungen. Die neuen Funktionen von ATLAS bieten nun die nötige Transparenz und umsetzbare Erkenntnisse.“

Scott Staples, President Americas bei Mindtree, ergänzt: „Wir sind überzeugt, dass in Zukunft alle Teile der Informationstechnologie in einer Plattform vereint werden. Das digitale Front-End ist natürlich von großer Bedeutung aber ohne eine solide, verbindende und zugängliche Infrastruktur kann es nicht funktionieren.“

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