Niederösterreich: Erste Installationen von k5

Nach vier Jahren und 80.000 investierten Entwicklungsstunden wurden nun in Niederösterreich innerhalb von zwei Wochen die ersten sechs Installationen des neuen k5 Finanzmanagement ausgerollt. Österreichweit haben sich bereits 240 Gemeinden für einen Umstieg auf k5 entschieden. [...]

Österreichweit haben sich bereits 240 Gemeinden für einen Umstieg auf die Gemeindelösung k5 entschieden. (c) gemdat Niederösterreichische Gemeinde-Datenservice GesmbH
Österreichweit haben sich bereits 240 Gemeinden für einen Umstieg auf die Gemeindelösung k5 entschieden.

Die http://www.gemdatnoe.at/system/web/default.aspx - external-link>gemdat NÖ und ihre vier k5-Entwicklungspartner Gemdat OÖ, Gemeindeinformatik, Kufgem und PSC betreuen über 1.500 Gemeinden, Städte und Gemeindeverbände mit ihrer Gemeindelösung K.I.M.. Diesen steht jetzt mit k5 ein topmodernes Werkzeug für die Herausforderungen der kommunalen Verwaltung, wie den Ausbau von E-Government-Anwendungen und elektronische Aktenverwaltung, offen.

Für Umstellungen auf die neue Lösung geht die gemdat den Weg, mit einem harten Schnitt alle Bereiche des k5 Finanzmanagements mit einem Mal zu implementieren. Dementsprechend groß war die Spannung vor den ersten Praxisinstallationen bei Gemeinden zwischen 1.300 und 6.500 Einwohnern, darunter sowohl Gemeinden, die im gemdat-Datacenter arbeiten, als auch einige mit lokal installierter Software. In der Pole Position waren unter anderen die Marktgemeinde Großweikersdorf, die Gemeinde Ruprechtshofen und die Marktgemeinde Vösendorf. Jeweils binnen maximal zwei Tagen wurden die Datenkonvertierung von bis zu neun Haushaltsjahren und die Einschulung auf k5 realisiert.

Johannes Broschek, Geschäftsführer von gemdat: „Die Initialzündung ist gelungen! Selbstverständlich ist der Rollout einer neuen Software in dieser Dimension immer mit Spannung verbunden, es ist aber sensationell, in welcher Qualität und Geschwindigkeit die ersten Umstellungen vorgenommen wurden. Der Erfolg hat aber viele Väter. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der gemdat NÖ, der Partnerfirmen und der Entwicklungsmannschaft haben in den letzten Jahren ausgezeichnete Arbeit geleistet und eine Software geschaffen, die man im Sinne einer nahtlosen und zukunftsorientierten Weiterentwicklung als wahrhaft ‚evolutionär‘ bezeichnen kann.“

Josef Bauer, Amtsleiter der Marktgemeinde Vösendorf zu k5: „Wir haben uns im Vorfeld intensiv mit k5 beschäftigt und erkannt, dass k5 einen Quantensprung in der kommunalen IT darstellt. Übersichtlich, modern in der Oberfläche und bestens gerüstet für die Zukunft.“ Ausschlaggebend für die Entscheidung für k5 war aber vorrangig das Konzept zur Einführung eines an die doppische Buchhaltung angelehnten Buchungssystems. „Egal welche Variante in den kommenden Jahren auf die Gemeinden zukommt, die gemdat NÖ hat in jedem Fall exzellente Lösungsansätze“, so Amtsleiter Bauer.

Die gemdat Niederösterreich, die 1982 als Anbieter von Rechenzentrumslösungen für Gemeinden gegründet wurde, ist heute mit einem Kundenkreis aus über 460 Gemeinden und 20 Gemeindeverbänden, 55 Mitarbeitern und einem Umsatz von knapp 10 Mio. Euro einer der größten kommunalen IT-Dienstleister in Österreich. (pi)

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