Omega erspielt 4.500 Euro für Katastrophenhilfe Österreich

Am 9. September folgten zahlreiche Geschäftspartner, Freunde und Golfbegeisterte der Einladung zum Golfen im Dienst der guten Sache. [...]

Das Charity-Turnier von Omega bot eine Mischung ausGolfen
Das Charity-Turnier von Omega bot eine Mischung ausGolfen
Normalerweise beherrschen Displays, Notebooks und Managed Print Services das Geschehen bei Omega. An einem Tag im September dreht sich in der Welt des Spezialisten für vernetzte Services aber alles um Pitches, Chips und Puts. Am Freitag, 9. September fand bereits das 13. Charity Golfen von Omega statt. Auf der 18-Lochanlage im Golfclub Fontana erwiesen sich die rund 65 Teilnehmer nicht nur als ambitionierte Sportler, sondern zeigten sich auch spendabel. Für den Verein „Hilfe im eigenen Land – Katastrophenhilfe Österreich“ konnten dank großzügiger Teilnehmer und einer beachtlichen Spende der Erste Bank insgesamt 4.500 Euro gesammelt werden.
 
„Immer wieder bedrohen Schicksalsschläge auch in Österreich Existenzen und stellen Menschen vor gewaltige Herausforderungen. Mit der raschen Hilfe bei Lebens- und Naturkatastrophen leistet der Verein ‚Hilfe im eigenen Land – Katastrophenhilfe Österreich‘ unschätzbar wichtige Arbeit. Ich freue mich daher, dass wir beim Golf-Turnier 4.500 Euro einspielen konnten und damit diesen wichtigen Einsatz mit einem kleinen Beitrag unterstützen“, sagte Günter Neubauer, Geschäftsführer von Omega, bei der Scheckübergabe.
 
Promis und italienischer Motorsportmythos
Die Kombination aus Golf, Charity und Rahmenprogramm erweist sich Jahr für Jahr als Anziehungspunkt für Geschäftspartner, Freunde sowie prominente Vertreter aus Wirtschaft, Sport und IT. Mit dabei waren heuer u.a. Rudolf Kemler (Senior Partner bei Roland Berger), Christian Mayer (Ex-Skistar und ORF-Experte), Florian Wallner (Executive Director ACHH Ingram Micro) und Thomas Kast (Geschäftsführer von Bechtle direct). 
 
Als besondere Highlights abseits des Green erwiesen sich die PS-starken Testfahrten in den zwei Ferrari-Modellen. Die satten 740 PS des F12 N-Largo sowie die 510 PS des 430 Scuderia beeindruckten die Testfahrer. Die matt-rote Lackierung verbreitete italienischen Rennmythos im Golfclub. Bei diesem Anblick freute sich nicht nur Günter Neubauer schon auf die kommende PS-starke Auflage des Golf-Cups im nächsten Jahr. 
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