Raiffeisen macht auch das iPhone zur digitalen Brieftasche

Raiffeisen Österreich bietet iPhone-Usern sowie Benutzern der Apple Watch 1 und 2 ab Dezember 2016 mobiles Bezahlen mit dem Smartphone. Dazu erfolgt eine Verknüpfung mit der österreichischen Smartphone-Zahlungslösung Blue Code. [...]

Einfaches
Einfaches

Der Trend zur „Bank am Smartphone“ ist eindeutig und stark steigend. Bei Raiffeisen Österreich erfolgen bereits mehr als 40 Prozent aller Online- und Mobile Banking-Anmeldungen über die ELBA-App, also über das Smartphone. Auch die Bezahllösungen werden zunehmend genutzt. Nach dem Start der ersten Handy-Bezahllösung für Android im Jahr 2015 macht Raiffeisen gemeinsam mit Blue Code jetzt auch das iPhone zur digitalen Geldbörse. 
Erweiterung des Leistungsspektrums
„Blue Code stellt im Rahmen der bewährten Mobile-Payment-Strategie der Raiffeisenbankengruppe Österreich eine wichtige Erweiterung des Servicespektrums für Raiffeisen-Kunden dar“, sieht Stefan Sandberger, verantwortlich für Zahlungsverkehr/Konto/Karte in der Raiffeisenbankengruppe Österreich und Vorstand der RLB Oberösterreich, hier einen ungebrochenen Trend. Deshalb wollte man diese Bezahlmöglichkeit auch iPhone-Benutzern ermöglichen, so Sandberger.
„Neben Android-Smartphones haben wir Blue Code für alle gängigen iPhones sowie die Apple Watch 1 und 2 optimiert“, ergänzt Blue Code-Vorstand Christian Pirkner und fährt fort: „Die Handyzahlung funktioniert technologieunabhängig am Smartphone und in Verbindung mit jedem Mobilfunkprovider.“
Blue Code in Österreich weit verbreitet
Mit der von der österreichischen Firma Secure Payment Technologies entwickelten und seit September 2012 verfügbaren Blue-Code-App kann österreichweit an mehr als 18.000 Kassen bezahlt werden. Unter anderem bei BILLA, Merkur, BIPA, Hervis, Hartlauer oder Cineplexx und seit Oktober auch in allen Spar-, Eurospar- und Interspar-Märkten. An verschiedenen Parkgaragen- und Tankstellen-Kassen sowie bei ausgewählten Trafiken und Tabakwaren-Automaten kann Blue Code ebenfalls verwendet werden.
Einfaches Bezahlen
Das Bezahlen funktioniert denkbar einfach: Blue-Code-App öffnen, persönliche PIN eingeben oder mittels Touch-ID bestätigen, den angezeigten Strichcode an der Kasse scannen lassen – fertig. Der Betrag wird vom Raiffeisenkonto abgebucht. Jeder Strichcode ist nur einmal gültig und verliert nach vier Minuten seine Gültigkeit. „Die App speichert keinerlei Nutzerdaten am Smartphone und beim gesamten Bezahlvorgang wird zum größtmöglichen Schutz der Privatsphäre lediglich eine anonyme Identifikationsnummer an die Bank übertragen“, sagt Pirkner.
Weitere Neuerungen beim kontaktlosen Bezahlen
Raiffeisen wird die Angebote für Kunden weiter ausbauen. Großes Marktpotenzial sieht man vor allem auch im Bereich P2P (Person-zu-Person-Zahlung). Ziel einer derartigen für 2017 geplanten Bezahllösung ist es, Kunden eine einfache und bequeme Möglichkeit zum Senden und Empfangen von Geldbeträgen mit dem Smartphone zur Verfügung zu stellen.“Darüber hinaus wollen wir unseren Kunden zusätzlich zum mobilen Bezahlen auch neue Features sowie Kundenmehrwerte anbieten. Dazu zählt vor allem auch die Thematik der diversen Kundenbindungsprogramme am Markt (inklusive deren Kundenkarten). Hier soll ebenfalls kommendes Jahr eine erste Lösung implementiert werden, die die Bedürfnisse der Kunden, Händler und Banken abdeckt“so Sandberger abschließend.
Kostenloser Download der Bezahl-App Blue Code:
Für iOS-Endgeräte (iPhone und Apple Watch): http://apple.co/1U6Zpbt _blank>http://apple.co/1U6ZpbtFür Android-Endgeräte: http://bit.ly/1Uz5haE _blank>http://bit.ly/1Uz5haEWeitere Informationen unter http://www.bluecode.com/ _blank>www.bluecode.com

Werbung

Mehr Artikel

Schlechte Arbeitsbedingungen schaden Freelancern. (c) pixabay
News

Gig-Economy gefährdet das Wohlbefinden

Die digitale Gig-Economy, in der Freelancer über Vermittlungsplattformen Aufträge finden, boomt weltweit. Doch oft sehr schlechte Arbeitsbedingungen gefährdeten auf Dauer das Wohlbefinden der Auftragsarbeiter, warnt eine aktuelle Studie der Universität Oxford. […]

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.