RobotChallenge versammelt Roboterkonstrukteure in Wien

Am 29. und 30. März 2014 erobern wieder autonome Roboter die Wiener Aula der Wissenschaften. Schnellentschlossene können sich noch bis 28. Februar anmelden. [...]

Über 500 Roboterentwickler aus mehr als 40 Ländern sind bereits für die RobotChallenge 2014 registriert. (c) Simon Hellmayr
Über 500 Roboterentwickler aus mehr als 40 Ländern sind bereits für die RobotChallenge 2014 registriert.

Europas größter Roboter-Wettbewerb lockt Roboterkonstrukteure aus der ganzen Welt für ein Wochenende nach Wien: Am 29. und 30. März 2014 erobern autonome Roboter die Wiener Aula der Wissenschaften und treten in insgesamt 16 Disziplinen – darunter Roboter Sumo, Humanoid Sprint, Line Follower und Air Race – gegeneinander an. Über 500 Roboterentwickler aus mehr als 40 Ländern sind bereits für die RobotChallenge 2014 registriert.

Besucher erwartet neben rennfahrenden, Sumo ringenden, fliegenden und humanoiden Robotern in diesem Jahr erstmals auch Roboter, die bei der Bewältigung des Alltags helfen: In Kooperation mit der italienischen Open-Source Plattform Arduino wird zehn internationalen Teams die Möglichkeit geboten, ihre Visionen für einen im Alltag nützlichen Roboter umzusetzen: Die Ideen reichen von Haushaltrobotern, die durch Temperaturmessung bei der Minimierung der Heizkosten helfen oder gefaltete Kleidungsstücke eigenständig in den Kasten transportieren, bis hin zu schädlingsbekämpfenden Robotern. Im Rahmen der RobotChallenge werden diese Roboter erstmals der Öffentlichkeit präsentiert und die dazugehörige Software ganz im Sinne der „Open Source“-Philosophie der Öffentlichkeit zum Nachbau zur Verfügung gestellt.

Diehttp://www.robotchallenge.org/ - external-link>RobotChallenge wird von der Österreichischen Gesellschaft für innovative Computerwissenschaften (INNOC) in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung veranstaltet und von Reichelt Elektronik unterstützt. Seit 2004 findet der Wettbewerb einmal jährlich in Wien statt und wird Jahr für Jahr internationaler: Neben Teilnehmern aus Österreich und weiteren europäischen Ländern werden in diesem Jahr Roboterkonstrukteure aus Japan, Quatar, Brasilien, Kanada, Malaysien, Peru, Indonesien, Ägypten, Kolumbien, Taiwan, Ecuador, Saudi Arabien, Indien, Südafrika und den USA erwartet. (pi/rnf)

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