Salesforce geht Partnerschaft mit Sage ein

Salesforce soll den alteingesessenen Mitbewerber ins Cloud Zeitalter führen. [...]

Sage schwebt auf der Salesforce Wolke (c) red
Sage schwebt auf der Salesforce Wolke

Die Flut an Spekulationen, dass Salesforce.com das Angebot eines nicht genannten Unternehmens annehmen und verkaufen könnte wurde nun durch eine neue Ankündigung in den Schatten gestellt. Das Team von Anwälten das Salesforce vor kurzem eingestellt hat, diente offenbar zum Aushandeln eines Deals mit dem britischen Unternehmen Sage.
Die beiden Unternehmen haben gestern Dienstag eine globale Partnerschaft zusammen mit einem neuen Service von Sage angekündigt („http://na.sage.com/us/sage-life - external-link>Sage Life„). Der Service nutzt die Salesforce1 Plattform-as-a-Service um kleine Unternehmen in die Cloud zu bringen.
„Wir haben über einen langen Zeitraum in unseren wichtigsten Entwicklungsaufwand jemals investiert, um eine Plattform zu bauen, auf der unsere Kunden ihre eigenen Anwendungen bauen können“, so Salesforce-CEO Marc Benioff bei einer Presseveranstaltung. „Salesforce1 ist jetzt in den Händen von Hunderttausenden von Benutzern, und heute ist der mit Abstand aufregendste Tag überhaupt für unsere Plattform, und für kleine Unternehmen.“
Die Partnerschaft erweitert eine Kooperation der Unternehmen, die bereits Beginn dieses Jahres angekündigt worden war.
SOFTWARE FÜR KMU, OPTIMIERT FÜR MOBILE UND SOCIAL
Sage Life ist für Mobile und Social Networks optimiert und soll kleine Unternehmen dabei unterstützen, Kundenverwaltung, Buchhaltung, Lohnverrechnung und Finanzdaten in einem System von jedem Gerät und Ort aus bedienen zu können. Mitarbeiter können auf Daten in Echtzeit zugreifen, und mit Kollegen, Kunden, Partnern, Lieferanten und anderen Interessengruppen über soziale Medien interagieren.
Sage Life
„Diese Ankündigung gibt KMU eine neue Vision um Geschäfte zu machen“, so Sage-CEO Stephen Kelly. „Wir geben jedem Mitarbeiter in Echtzeit Informationen auf die Apple-Smartwatch oder ein Gerät seiner Wahl. Das ist so bedeutend für KMU wie der iPod für die privaten Konsumenten war.“

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