Seminarreihe „Zukunft Produktionsbetriebe – Industrie 4.0“ ab 2015

Die Akademie für Recht, Steuern & Wirtschaft (ARS) bietet ab 2015 acht einzeln buchbare Fachseminare rund um das Thema Industrie 4.0. [...]

"Industrie 4.0" hält Einzug in das Seminarprogramm der Akademie für Recht
"Industrie 4.0" hält Einzug in das Seminarprogramm der Akademie für Recht

Das Schlagwort „Industrie 4.0“ hält Einzug in das Seminarprogramm der Akademie für Recht, Steuern & Wirtschaft (ARS). Ab 2015 wird die unternehmerische Fitness mit dem Fokus der digital vernetzten Produktion der Zukunft im Mittelpunkt von acht speziellen Fachseminaren stehen. Die Seminarreihe „Zukunft Produktionsbetriebe – Industrie 4.0“ spannt den thematischen Bogen über sämtliche Abteilungen eines Produktionsbetriebes und kombiniert Theorie mit Best-Practice Beispielen. Die Seminare werden in Linz und Wien angeboten.

Die neue ARS-Seminarreihe orientiert sich an den internen Strukturen und Abläufen eines Produktionsbetriebes und bietet mit acht einzeln buchbaren Seminaren Know-How für den gesamten Betrieb. Die Inhalte reichen von Strategie- und Changemanagement, über Lean Production, Industrie Marketing und B2B-Vertrieb bis hin zu Instandhaltung und IT. Industrie 4.0 wirkt sich auf den gesamten Wertschöpfungsprozess eines Produktes aus und betrifft daher sämtliche Schlüsselfunktionen: Geschäftsführung, Produktionsleitung, Forschung und Entwicklung, Marketing und nicht zuletzt die IT: „Industrie 4.0 ermöglicht dem gesamten Unternehmen neu zu denken“, ist sich Christoph Kränkl (Mitglied der Geschäftsleitung von SAP Österreich und ARS-Referent) sicher.

Für Kränkl, der im Rahmen der Seminarreihe zum Thema „IT-Sicherheit & Big Data-Management“ referiert, steht fest: „Industrie 4.0 ist bereits in den ersten österreichischen Unternehmen angekommen und wird sich aufgrund der internationalen Vernetzung und dem hohen Wettbewerbsdruck sehr rasch durchsetzen“. Geht es nach Strategieberater Bernhard Morawetz, dann ist Industrie 4.0 auf einem guten Weg, von der Vision zur Realität zu werden: „Besonders in der Serienfertigung im Automotive- und Elektronikbereich wurden bereits viele Bausteine realisiert. In der Einzelfertigung und der Montage besteht dagegen noch Nachholbedarf. Hier liegt auch das größte Potenzial zur Produktivitätssteigerung.“

Österreich ist ein Industrieland. Damit das auch weiterhin so bleibt müssen Industrieunternehmen permanent über Wettbewerbsfähigkeit und zukünftige Ausrichtung nachdenken. Von der vierten industriellen Revolution versprechen sich Unternehmen neben einer zusätzlichen Wertschöpfung auch weitere Vorteile: „Industrie 4.0 ist nicht nur eine Technologie, sondern ermöglicht die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und schafft dadurch Wettbewerbsvorteile“, bringt es Christoph Kränkl auf den Punkt.

Die einzelnen Fachseminare:

  • Strategie als Schlüssel für die Zukunft von Produktionsbetrieben (25.02.2015 | 16.09.2015)
  • Innovations- & Changemanagement (26.02.2015 | 17.09.2015)
  • Lean Production (04.03.2015 | 23.09.2015)
  • Restrukturierung im industriellen Umfeld (05.03.2015 | 24.09.2015)
  • Chancen im Industrie Marketing (10.03.2015 | 29.09.2015)
  • Erfolg im B2B-Vertrieb (11.03.2015 | 30.09.2015)
  • Instandhaltung 4.0 (17.03.2015 | 12.10.2015)
  • IT-Sicherheit & Big Data-Management (19.03.2015 | 13.10.2015)

Weitere Informationen zu den Seminaren finden Sie hier. (pi)


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