Smarter Working: Das Arbeiten von morgen

Die moderne Arbeitswelt macht nicht vor dem Büro Halt. Zeitlich und örtlich flexible Mitarbeiter, die ihre Arbeitsmodalitäten selbst gestalten, werden schon bald in allen Wirtschaftssektoren und Hierarchieebenen zu finden sein. [...]

(c) Plantronics
Die Zeiten statischer Bürotätigkeiten sind lange vorbei: Unternehmen verlangen heute immer größere Flexibilität von ihren Mitarbeitern. Entscheidungen müssen schnell getroffen werden. Die neue Arbeitswelt hat auch die Anforderungen für die Ausrüstung und Ausstattung im Büro verändert. „Ein Headset für alles ist die Devise, egal, ob ich im Büro, über mein klassisiches Telefon, mein Smart-Phone oder via PC telefoniere,“sagt Fritz Hermann, Business Manager von Eltax-Plantronics in Wien. Die wenigsten Manager können sich heutzutage darauf verlassen, dass sie von einer großen Anzahl von Mitarbeitern unterstützt und entlastet werden. Es ist deutlich mehr eigene Organisation und Initiative nötig, weil sich der Ablauf beschleunigt hat. Ein Flug beispielsweise ist heutzutage schneller selbst gebucht, als es dauert, den Auftrag ans Sekretariat zu delegieren.
Unternehmen wie Microsoft gelten als Vorreiter, wenn es darum geht, wie das Büro der Zukunft aussehen könnte: Jeder Mitarbeiter entscheidet für sich, wo und wann er seine Arbeit erledigen möchte und kommt nur bei Bedarf ins Büro. Damit optimiert das Unternehmen nicht nur die Nutzung der Bürofläche, sondern schafft zudem Raum für mehr Kreativität. In diesem neuen offenen Klima gedeihen auch neue Ideen. „Wir brauchen heute 16 Prozent weniger Bürofläche. Das war kein primäres Ziel, ist aber dennoch ein guter Effekt“, sagt Thomas Lutz, Unternehmenssprecher von Microsoft Österreich: „Für alle Knowledge-Worker kann das Sinn machen. Sie brauchen keine fixen Schreibtische, weil sie 70 Prozent der Zeit ohnehin nicht am Platz sind – sie sind unterwegs oder in Meetings.“
Smarter working bedeutet aber nicht nur mehr Gestaltungsspielraum für die Mitarbeiter. Auch den Arbeitgebern erschließen sich dadurch viele Vorteile. So verringert nahtlose Integration die Infrastrukturkosten und erhöht in weiterer Folge die ROI-Sicherheit für Unternehmer und Investoren. „Bei der Arbeit freie Hände zu haben, bringt nicht nur mehr Bewegungsspielraum – es ermöglicht auch Multitasking. Es ist absurd, wie lange es gedauert hat, bis Menschen erkannt haben, welchen Nutzen es hat, mit Headsets zu arbeiten. Wir versuchen da noch einen Schritt weiter zu gehen: drahtlos, komfortabel, multifunktional – simply smarter communications“, sagt Hermann.
Manche Geräte sind mit Sensoren ausgestattet, die sofort erkennen, wenn das Headset aufgesetzt wird.

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