SolarWinds bietet intelligente Anomalieerkennung mit Machine Learning

Der IT-Management-Software-Anbieter SolwarWinds kündigt für die neueste Version von Database Performance Analyzer (DPA) eine Anomalieerkennung mit Machine Learning-Funktionen sowie eine API für das automatisierte Management an. [...]

Der Database Performance Analyzer von SolarWinds enthält in der Version 12.1 eine durch Machine Learning gestützte Anomalieerkennung.
Der Database Performance Analyzer von SolarWinds enthält in der Version 12.1 eine durch Machine Learning gestützte Anomalieerkennung. (c) SolarWinds

Das Unternehmen erneuert zudem sein Portfolio für das IT-Betriebsmanagement, indem die Überwachung kritischer IT-Services verbessert und die Unterstützung für die Überwachung von Private-Cloud-Infrastrukturen und konvergenten Infrastrukturen erweitert wird.

„Eine langsame Datenbank kann die End-to-End-Performance von Anwendungen und das Endbenutzererlebnis stark beeinträchtigen“, erläutert Joe Kim, Executive Vice President und Global Chief Technology Officer bei SolarWinds. „Mit den neuen Funktionen zur Anomalieerkennung in SolarWinds Database Performance Analyzer 12.1 können Datenbankexperten Leistungsprobleme genauer identifizieren und auf sie reagieren.“ Dabei gehe es darum, so Kim, mit den Softwarelösungen von SolarWinds bei den Kunden einen reibungslosen Geschäftsbetrieb sicherzustellen, damit diese gleichzeitig zu proaktiveren Managementmethoden übergehen können.

Große Umgebungen hauptsächlich mit manuellen Methoden zu verwalten frisst unnötig Zeit, liefert nicht schnell genug handlungsrelevante Informationen und erfordert ein genaues Wissen über den Performance-Verlauf und die Baseline. Mit DPA 12.1 können Kunden Zeit sparen, indem sie die Anomalieerkennung automatisieren und dadurch schneller Warnungen anzeigen und Informationen visualisieren können, wenn Datenbankwartezeiten von den erwarteten Werten abweichen. Mit Machine-Learning-Funktionen können sie außerdem Verhaltensmuster überwachen und aussagekräftige Informationen zu erwartetem Verhalten und Anomalien erhalten.

Datenbankexperten profitieren außerdem von der DPA-Management-API, mit der sie das Instanzenmanagement (z.B. Registrierung, Lizenzierung, Anmerkungen usw.) automatisieren und programmgesteuert skalieren können, um den Anforderungen großer oder dynamischer Umgebungen gerecht zu werden. So benötigen Datenbank-Administratoren weniger Zeit für redundante Aufgaben und können sich auf größere Verbesserungen und proaktive Innovationen konzentrieren.

SolarWinds DPA ist nahtlos in die SolarWinds Orion-Plattform mit ihren zahlreichen Modulen integrierbar, darunter Network Performance Monitor (NPM) und Server & Application Monitor (SAM). Die Integration von Features wie dem SolarWinds PerfStack-Dashboard bietet zusätzliche Funktionen für die Blockierungsanalyse, mit der Benutzer erkennen können, wo es Vorfälle gab, welche Auswirkungen Aktionen haben und wie zukünftige fundierte Fehlerbehebungsstrategien aussehen sollten.

Die Verwaltung hybrider IT-Umgebungen verbessern

„Unternehmen gehen immer stärker vom rein lokalen Betrieb zur Nutzung von Private-Cloud- und Public-Cloud-Infrastrukturen über. Gleichzeitig werden SaaS-Anwendungen wie Office 365 vermehrt eingesetzt. Die IT-Überwachung und das IT-Management entsprechend anzupassen kann eine große Herausforderung darstellen“, fährt Kim fort. „Wir haben unser Produktportfolio für das IT-Betriebsmanagement deutlich erweitert: Die Active Directory-Überwachung wird nun noch besser unterstützt und unsere Infrastruktur-Überwachungsfunktionen wurden erweitert, beispielsweise durch die zusätzliche Unterstützung für VMware-Umgebungen und konvergente Cisco UCS-Infrastrukturen. All diese Verbesserungen sollen den Technikexperten von heute dabei helfen, ihre Überwachung mühelos über ihre ständig wachsenden IT-Umgebungen hinweg auszuweiten und dabei über eine zentrale, integrierte Übersicht das gesamte Monitoring im Blick zu haben.“

SolarWinds hat unlängst Updates für die folgenden Softwareprodukte in seinem IT-Betriebsmanagement-Portfolio angekündigt:

  • Server & Application Monitor (SAM) 6.8: Mit dieser Version wird AppInsight for Active Directory vorgestellt, ein Feature, das umfassendere Einblicke in den umgebungsübergreifenden Status und die Performance von Active Directory bietet. Gleichzeitig erhalten Nutzer von Ciscos branchenführendem konvergentem UCS-Infrastrukturportfolio umfassendere Überwachungsmöglichkeiten.
  • Virtualization Manager (VMAN) 8.4: Das aktualisierte Tool bietet verbesserte Funktionen zur schnellen Fehlersuche in VMware-Umgebungen. Kunden können VMware-Ereignisse importieren und durch die Korrelation mit Leistungsproblemen die Fehlerbehebung beschleunigen.
  • Storage Resource Monitor (SRM) 6.8: Die aktualisierte Version von SRM bietet erweiterte Unterstützung für Kaminario Solid-State-Speicher-Arrays und ermöglicht die Ressourcenüberwachung und Kapazitätsplanung für eine breitere Palette von Speicherinfrastrukturen in herstellerunabhängigen Umgebungen, um die Anforderungen von noch mehr Kunden zu erfüllen. 
  • Server Configuration Monitor (SCM) 1.1: Dieses Konfigurationstool bietet Einblicke in Konfigurationsänderungen für Windows-Server und ‑Anwendungen sowie Informationen dazu, welche Benutzer welche Änderungen vorgenommen haben. Die neueste Version bietet Änderungsanalysen nahezu in Echtzeit, damit Technikexperten die zugrunde liegende Ursache von durch Änderungen verursachten Leistungsproblemen ermitteln können.
  • Log Analyzer (LA) 2.0: Die aktualisierte Version des früher als Log Manager for Orion bekannten Tools bietet native Windows-Unterstützung und vereinfacht so das Erfassen von Windows-Systemereignissenneben Protokollen aus anderen Infrastrukturen. Das Tool bietet umfassendere Detailinformationen dazu, was vor einem Vorfall oder Leistungsproblem auf einem System passiert ist.

Das aktualisierte SolarWinds-Portfolio für das IT-Betriebsmanagement einschließlich DPA 12.1 ist ab sofort verfügbar sein. Die Preise sind bei den östlichen SolarWinds-Vertriebspartnern ertragbar.

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