SpeechPad: Philips verheiratet Smartphone und Diktiergerät

Wer findet, dass Diktier-Apps auf dem Smartphone nur eine Notlösung sind, aber klassische Diktiergeräte nicht mehr zeitgemäß, darf sich schon auf 2016 freuen. [...]

Philips SpeechPad (c) Philips
Philips SpeechPad: Viel gibt es noch nicht zu sehen

Philips hat für den Beginn des kommenden Jahres das Philips SpeechPad angekündigt. Es soll auf dem Betriebssystem Android basieren und mit Touchscreen, Kamera, WLAN sowie Bluetooth ausgerüstet sein, aber dennoch den für Diktiergeräte typischen Schiebeschalter, hochwertige Mikrofontechnologie, verlängerte Akkulaufzeit, professionelle Bearbeitungsmöglichkeiten und Sicherheitsfunktionen bieten.

„Wir entwickeln das Philips SpeechPad für vielbeschäftigte Geschäftsleute, die viel unterwegs sind, Rechtsanwälte und den Einsatz in der modernen Medizin“, erklärt Thomas Brauner, CEO von Speech Processing Solutions, dem Hersteller der Philips-Diktierlösungen. Benutzer können Berichte, Arbeitsanweisungen oder Aktennotizen diktieren und direkt über WLAN oder Bluetooth an ihre Assistenten oder eine Spracherkennungssoftware weitergeben. „Noch nie zuvor hatten unsere Anwender eine solche Freiheit und Flexibilität. Mit den integrierten Funktionen müssen Anwender mit der Übertragung der Daten nicht warten, bis sie wieder im Büro sind, sondern versenden sofort sicher verschlüsselt über das Philips-Diktiersystem SpeechLive!“, so Brauner weiter.

Teaser des Philips SpeechPad

„Das Philips SpeechPad bietet professionellen Nutzern von Diktiergeräten eine perfekte Kombination: Durch die Symbiose der Vorteile eines touch-screen-gesteuertem Smartphones und eines Diktiergerätes, bietet das SpeechPad eine neue Dimension des Bedienkomforts für Diktiergeräte“, freut sich Brauner. (pi/rnf)


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