Startschuss für A1 Coding Lab für Kinder und Jugendliche

A1 Group CEO Thomas Arnoldner: „Coding sollte wie Lesen und Schreiben zur Grundausbildung unserer Kinder gehören. Wir wollen hier spielerisch digitales Basiswissen vermitteln und den Kindern und Jugendlichen die grundlegende Denkweise des Programmierens näherbringen.“ [...]

Ronald Bieber, Generalsekretär der OCG, Bundesministerin Margarete Schramböck und Thomas Arnoldner, CEO A1 Telekom Austria Group, gegebn den Startschuss für das A1 Coding Lab. (c) A1
Ronald Bieber, Generalsekretär der OCG, Bundesministerin Margarete Schramböck und Thomas Arnoldner, CEO A1 Telekom Austria Group, gegebn den Startschuss für das A1 Coding Lab. (c) A1

Die Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, Margarete Schramböck und A1 Telekom Austria Group Group CEO, Thomas Arnoldner gaben gemeinsam mit OCG Generalsekretär Ronald Bieber den Startschuss für das erste A1 Coding Lab, das in der Osterwoche bei A1 stattfinden und in Zusammenarbeit mit der OCG durchgeführt wird. In dem einwöchigen, aufbauenden und kostenlosen Kurs werden die Programmiersprachen Scratch und Phyton unterrichtet. Ziel ist das frühzeitige Begeistern für Digitalisierung und das Vermitteln der dafür notwendigen Kompetenzen. Die nächsten A1 Coding Labs sind für Ende August geplant.

Bundesministerin Margarete Schramböck betont: „Smartphones, Apps und Co verwenden wir heutzutage täglich und Kinder und Jugendliche kennen gar kein Leben ohne. Aber die wenigsten wissen, wie diese überhaupt funktionieren. Die Fähigkeit, darauf eigene Inhalte produzieren zu können, ist daher der nächste folgerichtige Schritt. Ich freue mich, dass A1 dies mit dem Coding Lab am A1 Internet Campus forciert.“

Coding als Grundausbildung

A1 Group CEO Thomas Arnoldner unterstreicht: „Coding sollte wie Lesen und Schreiben zur Grundausbildung unserer Kinder gehören. Wir wollen hier spielerisch digitales Basiswissen vermitteln und den Kindern und Jugendlichen die grundlegende Denkweise des Programmierens näherbringen. Sie sollen ein Gefühl dafür kriegen, wie Apps funktionieren, warum etwas am Bildschirm passiert, und sie sollen lernen, wie man etwa ein eigenes Computerspiel programmiert. So kann Begeisterung entstehen und der Digitalisierungsfunke schon in jungen Jahren überspringen. Das hilft unsere Kinder fit für die digitale Zukunft zu machen.“

Ronald Bieber, Generalsekretär der OCG erklärt: „Gemeinsam mit A1 wollen wir mit dem neuen Coding Lab noch viel mehr Schülerinnen und Schüler erreichen. Digitale Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg für die Zukunft. Wichtig ist uns im ersten Schritt die spielerische Vermittlung von Computational Thinking, also informatischem Denken. Dabei geht es vor allem um logisches Denken und Problemlösungskompetenz. Seit über zehn Jahren führen wir hier übrigens den „Biber-der-Informatik-Wettbewerb“ durch (für die 3. bis 13. Schulstufe). Beim international anerkannten ECDL bieten wir jetzt neu ein Computing Modul an, in dem genau dieses Computational Thinking und erste Coding-Ansätze gelehrt werden.“

Um die digitale Kluft in Österreich nachhaltig zu verringern, hat A1 bereits 2011 die Initiative „A1 Internet für Alle“ ins Leben gerufen, denn jeder Mensch sollte den gleichen, fairen Zugang zu Information, Wissen und Bildung haben. In mehr als 7 Jahren hat das Unternehmen mehr als 160.000 TeilnehmerInnen mit kostenlosen Kursen fit für das Internet gemacht. Bereits seit 2013 bietet A1 als regelmäßiges Workshop-Format auch Coding Kurse für Kinder und Jugendliche an.

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