Steffen Lange leitet Salesforce-Geschäft in Österreich

CM-Spezialist Salesforce holt sich Steffen Lange als Country Leader und Leiter des Vertriebs für Österreich ins Team. Damit soll auch das Österreich-Engagement verstärkt werden. [...]

Steffen Lange, Country Leader Österreich bei Salesforce (c) Salesforce
Steffen Lange, Country Leader Österreich bei Salesforce (c) Salesforce

Nach internationalen Stationen in Deutschland, Asien und Australien lebt Steffen Lange seit sieben Jahren mit seiner Familie in Wien. Lange fungiert auch als Start-up-Advisor und Mentor und verfügt über fünfzehn Jahre IT-Businessmanagement Erfahrung in unterschiedlichen Branchen. Der in der Branche sehr gut vernetzte CRM-Experte war bereits von 2012 bis 2014 bei Salesforce tätig, zuletzt war er als VP & Head of Customer Experience bei SAP beschäftigt. 

„Gerade in Zeiten der physischen Distanz sind innovative Technologien, die Kundennähe herstellen, immer wichtiger“, beschreibt Lange die steigende Relevanz des Salesforce-Produktangebots gerade auch (aber nicht nur) in Pandemiezeiten. Steffen Lange konkretisiert: „Unternehmen müssen neue Vertriebswege und neue Formen der Kundenkommunikation etablieren und ihren Kunden gut kennen – das geht über einen 360-Grad-Blick auf jeden einzelnen Kunden. Gerade in den letzten Monaten konnten bereits viele österreichische KMUs und Großunternehmen dabei auf Salesforce als Partner und Treiber ihrer digitalen Transformation setzen.“ 

Die durch Cloud Computing ermöglichte Innovation und Wertschöpfung wird aber nicht nur zu neuen Geschäftsmöglichkeiten für österreichische Unternehmen führen, sondern auch zur Schaffung neuer Arbeitsplätze im Salesforce-Ökosystem. Das erfordert oftmals auch von Seiten der Arbeitnehmer neue Kompetenzen, meint Steffen Lange: „Mit unserer kostenfreien Trailhead-Lernplattform können sich auch software-unerfahrene Personen unkompliziert und rasch neue Fertigkeiten für das Arbeiten im 21. Jahrhundert aneignen – das wird positive Auswirkungen auf die österreichische Gesellschaft haben und sie ein Stück digitaler machen.“


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