T-Systems und RSA in einem Security-Boot

T-Systems und RSA, die Sicherheitssparte von EMC, bündeln ihre Cybersecurity-Kräfte zur Unterstützung ihrer Großkunden. [...]

T-Systems und RSA bündeln ihre Kräfte. (c) Deutsche Telekom
T-Systems und RSA bündeln ihre Kräfte.

Mit dieser Partnerschaft erweitert die Telekom-Tochter ihr eigenes Sicherheitsportfolio und kann Großkunden weitreichende Sicherheitslösungen bieten: von der Beratung über die Analyse bis hin zu dynamischem Schutz vor Angriffen. Ziel ist es, Cyberangriffe zielgerichtet und deutlich früher zu erkennen. Die Kombination aus moderner IT-Sicherheitstechnik, Expertenwissen und Zugriff auf Datenquellen wie konzerneigene Frühwarnsysteme soll den Aufbau neuer Sicherheitssysteme für Konzerne ermöglichen.

Die Cybersecurity-Partnerschaft mit RSA ist ein Baustein beim Aufbau der Business Unit Cyber Security. Die neue Geschäftseinheit bündelt ICT-Kompetenz und Sicherheits-Know-how des Telekom-Konzerns für – zumindest zunächst – Großkunden-Lösungen.

Das Leistungsspektrum reicht von der Analyse individueller Cyberrisiken für Unternehmen über die Hilfe beim Entwickeln von Cybersecurity-Strategien und -Architekturen bis hin zur Lieferung hochentwickelter Cybersecurity-Dienste.

Sicherheitsfachleute entwickeln dabei den Angaben von T-Systems zufolge gemeinsam für Kunden ein operatives System, das die IT-Sicherheit des Unternehmens auf dem neuesten Stand steuert und das dynamisch auf Angriffe reagieren kann. Ein solches Next Generation Security Operation Center (SOC) kombiniert dabei neueste Technologien mit dem Know-how der Cyberabwehr-Spezialisten von T-Systems und RSA. (pi/rnf)


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