Tiroler Startup verbessert „3D-Fotokabine“ Dagubert

3D Elements hat in Zusammenarbeit mit dem AIT (Austrian Institute of Technology) eine neue Projektionstechnologie entwickelt, die 3D-Fototgrafie in höchster Qualität mit minimalem Nachbearbeitungsaufwand ermöglicht. [...]

Dagubert
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Die Entwicklung zur Serienreife ist nun abgeschlossen und die neue Technologie soll in der nächsten Generation der 3D-Fotostudios Einzug halten. Ein Durchbruch ist auch bei der Abbildbarkeit von Materialien gelungen. Es soll nun möglich sein, nahezu alle Materialien realitätsgetreu in 3D abzubilden. 3D Elements hat eigenen Angaben zufolge damit einen der „weltweit kleinsten und leistungsstärksten Lichtmusterprojektoren im Nahfeldbereich“ entwickelt. Florian Tursky, Geschäftsführer von 3D Elements dazu: „Damit ist 3D-Fotografie endgültig reif für die Massenanwendung und für Betreiber von 3D-Fotostudios wirtschaftlich noch interessanter.“

Das Tiroler Startup hat seine patentierte Projektionstechnologie mit dem Entwicklungspartner AIT weiter verfeinert und erreicht nun eine weiter gesteigerte Datenqualität. 150 Kameras erfassen in weniger als einer Zehntelsekunde ein detailgetreues 3D-Modell. Durch die Weiterentwicklung der Projektionstechnologie konnte die Nachbearbeitungszeit der Datensätze auf weniger als eine halben Stunde reduziert werden. „Mit unserer einzigartigen Projektionstechnik können wir die Datenqualität entscheidend verbessern und die Kosten minimieren. Damit können wir unseren Kunden ein ausgereiftes Produkt anbieten mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und sehr viel wirtschaftlicher Phantasie“, so Florian Tursky.

Der weiterentwickelte http://3delements.com/dagubert - external-link>Dagubert, das 3D-Fotostudio von 3D Elements, soll universell einsetzbar sein und sich ohne großen Platz- und Zeitaufwand transportieren und aufbauen lassen. Das für die Kunden einmalige Aufnahme-Erlebnis wird in der Generation 2.0 des Dagubert noch verbessert. Der Kunde wird durch die Projektion nicht geblendet, dem Touchscreen wurde ein modernes Aussehen verpasst und der Aufnahmevorgang ist bedienerfreundlich, versprechen die Macher.

Mittels Fernwartung ist es dem 3D Elements Headquarter in Echtzeit möglich, Updates und Kalibrierungen vorzunehmen. Damit haben die Betreiber des Dagubert laufend technologische Assistenz zur Verfügung. Die Entwicklung des Dagubert 2.0 ist in der Endphase. Die neue Generation von 3D-Fotostudios wird in den nächsten Wochen der Fachwelt präsentiert. (pi/rnf)

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