weXelerate: 52 Startups für den zweiten Accelerator-Batch ausgewählt

Das Innovationszentrum weXelerate startet am 5. März mit dem nächsten Accelerator-Curriculum. In den kommenden vier Monaten werden 52 Startups aus 21 Ländern mit ausgewählten Großunternehmen an konkreten Innovationsprojekten arbeiten. Auf die Jungunternehmer warten Trainings, Fachvorträge und Aufgaben, um sich und ihr Unternehmen auf zukünftige Herausforderungen vorzubereiten. [...]

Die weXelerate spaces am Wiener Donaukanal. (c) G.Menzl/weXelerate
Die weXelerate spaces am Wiener Donaukanal. (c) G.Menzl/weXelerate

In Summe haben die Startups des „Batch II“ bisher 17,9 Millionen Euro Kapital eingesammelt und verfügen über eine durchschnittliche Teamgröße von neun Personen. Fünf Unternehmen kommen aus Deutschland und je drei Firmen aus Italien, Spanien, der Schweiz und dem Vereinigten Königreich. Aus Finnland, Israel, Lettland und den Niederlanden wurden pro Land zwei Startups aufgenommen. Jeweils ein Gründerteam stammt aus Ungarn, Panama, Belgien, Britische Jungferninseln, Tschechische Republik, Dänemark, Polen, Portugal, Russland, Slowenien und der Türkei. 16 Gründerteams kommen aus Österreich.

15 Unternehmensprojekte sind dem Medienumfeld zuzuordnen, ebenso viele industrie-übergreifenden Technologien. Aus dem Energie- und Infrastrukturbereich stammen zehn Geschäftsideen. Sechs Startups beschäftigen sich mit Banken und Versicherungen. Ein halbes Dutzend arbeitet an Innovationen im Bereich Industrie 4.0. Der übergreifende Technologiefokus liegt am häufigsten in den Feldern „AI & Bots“ und „IoT/Big Data“.

Stephan Jung, Managing Partner und Leiter des Accelerator-Programms, betont: „Unser zweiter Batch ist nochmals deutlich internationaler aufgestellt als schon der erste Batch. Mit den gesammelten Erfahrungen der vergangenen Monate haben wir eine hervorragende Grundlage geschaffen, unser Accelerator-Programm in Zukunft noch wirkungsvoller zu gestalten. In den verbleibenden drei Arbeitswochen bis zur Onboarding Week stehen wir selbst im Mittelpunkt zahlreicher Innovationsprojekte, die in den nächsten Monaten ausgerollt werden.“

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