TRAFFICPASS aus Wien auf Expansionskurs in Deutschland

TRAFFICPASS, Spezialist für mobile (Kurz-)Parklösungen, startete vor kurzem mit der Gratis-APP park.ME in Berlin. Seit Oktober ist das System auch in Köln verfügbar. Noch heuer sollen fünf weitere deutsche Städte folgen. [...]

(c) Rainer Sturm - pixelio.de

Die TRAFFICPASS Holding GmbH mit Sitz in Wien hat sich auf Mobility-Lösungen im Verkehrsbereich spezialisiert. Mit dem eigenentwickelten System und der Gratis-APP park.ME bietet TRAFFICPASS mobile (Kurz-) Parklösungen. Bis Mitte 2014 war das System in Österreich in Baden/Wien, Bludenz, Graz, Klosterneuburg, Krems, Linz, Salzburg, St. Johann/Tirol, Wien und Zell am See verfügbar. Am 1. Augst 2014 folgte Innsbruck als elfte Stadt in der Alpenrepublik.

Seit 15. August 2014 ist das österreichische System auch in der deutschen Metropole Berlin bei der Parkraumbewirtschaftung im Einsatz. Nun folgt die zweite deutsche Metropole. „Seit 1. Oktober 2014 ist park.ME nun auch in Köln im Einsatz. Und wir setzen unseren Intensiven Expansionskurs fort. park.ME wird 2014 auch noch in fünf weiteren deutschen Städten verfügbar sein“, freut sich Gabriele Pfeiler, Geschäftsführerin von TRAFFICPASS.

40.000 Parkplätze im Bereich des Kölner Stadtgebietes unterliegen werktags einer Gebührenpflicht. Die Parkgebühr beträgt 0,50 Euro pro angefangene zwanzig Minuten bis zum Höchstbetrag von vier Euro für bis zu 24 Stunden. Ab sofort können (Kurz-)Parker in Köln das mobile System park.ME für gebührenpflichtige (Kurz-)Parkzonen gratis per APP, online und auf Wusch auch telefonisch als neue Alternative zu vier weiteren Anbieteren nutzen.

Als zusätzlicher Bonus stehen den Kunden von TRAFFICPASS nach Anmeldung des Service park.ME auf Wunsch auch toll.ME automatisch zur Verfügung. „toll.ME ermöglicht ein bequemes, denn bargeld- und berührungslosen Befahren der vier Sondermautstrecken der ASFINAG in Österreich,  A9 Phyrn-, A10 Tauern-, A13 Brenner-Autobahn und S16 Arlbergschnellstraße, über die Videomautspur – Schlange stehen war gestern“, so Gabriele Pfeiler, Geschäftsführerin von TRAFFICPASS

„Wir freuen uns, dass unser Service nun auch in Köln in vollem Umfang zur Verfügung steht. Wir sind überzeugt, dass unsere APP wie in anderen Kommunen begeisterte Anhänger findet“, schließt Gabriele Pfeiler, Geschäftsführerin von TRAFFICPASS. (pi)


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