WhatsApp wird für Unternehmen zugänglich

Was schon zu Anfang des Monats vermutet wurde, bestätigt sich jetzt offiziell: Unternehmen sollen per WhatsApp mit Kunden in Kontakt treten können. Dies verkündet WhatsApp nun offiziell. [...]

Aktuell befindet sich das Projekt in einer Pilotphase. Wann der offizielle Launch ist
Aktuell befindet sich das Projekt in einer Pilotphase. Wann der offizielle Launch ist
Damit User sich auf die Echtheit von Unternehmen verlassen können, wird ein grünes Häkchen hinter dem Unternehmensnamen auftauchen (natürlich nur, wenn das Unternehmen von WhatsApp erfolgreich geprüft wurde). Aus diesem Grund ist das grüne Häkchen auch nicht mehr in der Emoji-Galerie zu finden.
Konkret sieht das so aus, dass die Nachrichten, sollte man von einem Unternehmen angeschrieben werden, mit gelber Farbe hinterlegt werden. So könne man zwischen privaten und geschäftlichen Nachrichten unterscheiden. Auch können Unternehmen ihren Anzeigenamen bei WhatsApp selbst bestimmen. Wenn der User die Nummer jedoch unter einem anderen Namen speichert, wird sich der Anzeigename ändern. Weiter lässt WhatsApp wissen, dass es nicht möglich ist, diese Nachrichten zu löschen. Möchte man von einem Unternehmen nichts mehr wissen, sollen diese einfach auf die Blockierliste gesetzt werden. Aktuell befindet sich das Projekt in einer Pilotphase. Wann der offizielle Launch ist, wurde noch nicht bekanntgegeben.
*Florian Bodoky ist Redakteur von PCTipp.
Werbung

Mehr Artikel

41 Prozent der Österreicher würden laut A.T. Kearney ihre Finanzdaten mit einem Drittanbieter teilen. (c) pixabay
News

Open Banking: Wie Banken das Leben der Österreicher organisieren (wollen)

„Open Banking“, also die Öffnung von Finanzdaten für Drittanbieter, verunsichert Verbraucher, bietet aber der angeschlagenen Finanzbranche völlig neue Möglichkeiten. Laut der „Open Banking Konsumentenstudie“ der Unternehmensberatung A.T. Kearney kann eine Bank zur Lifestyle-Plattform werden, die alle finanziellen Aspekte des Lebens organisiert, von der Wahl des Stromanbieters bis zur Versicherung. […]

Viele Unternehmen bleiben trotz neuer Bedrohungen bei ihrer traditionellen Security-Lösung. (c) pixabay
Kommentar

Endpunktsicherheit: 10 Anzeichen für notwendige Veränderungen

Die nächste Generation von Lösungen zum Schutz der Endpunkte (EPP) vor codebasierten Angriffen ist bereits seit einigen Jahren auf dem Markt. Trotzdem bleiben viele Unternehmen bei ihrer traditionellen Lösung. Dabei wird vielfach davon ausgegangen, dass traditionelle Lösungen ausreichend sicher sind. Rob Collins von Cylance hat für uns zehn Anzeichen zusammengestellt, die signalisieren: Es ist an der Zeit etwas zu tun.
[…]

Der World Quality Report wird seit 2009 jährlich aufgelegt. Für die diesjährige Ausgabe wurden 1.700 CIOs und Senior Technology Professionals aus zehn Wirtschaftszweigen in 32 Ländern befragt.
News

Capgemini-Report: KI erfordert zusätzliche Fachkompetenzen

In der zehnten Ausgabe des World Quality Reports (WQR) orten 1.700 CIOs in 32 Ländern umfangreiche Qualifikationsdefizite bei KI-Fachleuten. Zudem erwartet, dass die Konvergenz von KI, maschinellem Lernen und Analytik sowie der gebündelte Einsatz im Bereich intelligenter Automatisierung zur stärksten disruptiven Kraft wird, um die Transformation in der Qualitätssicherung und Testing in den nächsten zwei bis drei Jahren weiter voranzutreiben. […]

IT-Experten von Thycotic raten zu minimaler Rechtevergabe und besseren Passwortschutz. (c) pixabay
News

Windows 8 und 10 für Unternehmen unsicher

Selbst die neuesten Betriebssysteme Windows 8 und Windows 10 sind für Hacker leicht zu kompromittieren – und Unternehmen bislang nur unzureichend auf den Tag X vorbereitet. Zu diesem Schluss kommt der aktuelle „2018 Black Hat Hacker Survey“ des Privilege-Account-Management-Spezialisten Thycotic. […]

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.