WKÖ will IT-Start-ups nach UK bringen

Klein- und Mittelbetrieben (KMU), die den Einstieg in den britischen Markt planen, soll eine neue Technologieinitiative der Wirtschaftskammer (WKÖ) unter die Arme greifen. [...]

(c) cebit

Klein- und Mittelbetrieben (KMU), die den Einstieg in den britischen Markt planen, soll eine neue Technologieinitiative der Wirtschaftskammer (WKÖ) unter die Arme greifen. Für das Geschäftsanbahnungsprogramm „Go Cambridge“ werden drei österreichische IT-Start-up-Unternehmen ausgewählt, die dann bis zu drei Monate lang vom Business Accelerator „ideaSpace“ der Uni Cambridge unterstützt werden.
Mit dem Programm sollen die Unternehmen auch bei der Einwerbung von Risikokapital unterstützt werden. Für das Programm bewerben können sich heimische KMU oder Spin-offs einer Großfirma mit einer bahnbrechenden Geschäftsidee im IT-Bereich, die bereits am Markt getestet ist bzw. zu der es bereits einen Prototypen gibt, wie es seitens der Außenwirtschaft Österreich (AWO) heißt. Bis 10. September müssen die Bewerbungsunterlagen bei ideaSpace eingelangt sein, die Entscheidung treffen die Experten vor Ort bis zum 18. September.
Das Serviceangebot für die ausgewählten Unternehmen wird die Mitbenutzung des Großraumbüros, wöchentliches Coaching durch den ideaSpace-Direktor Stewart McTavish, eine Einführung in die Geschäftsgepflogenheiten im Vereinigten Königreich, die Teilnahme an Netzwerkveranstaltungen in Cambridge sowie die Vernetzung mit Partnerfirmen, Venture Capital Unternehmen, Business Angels und Konsulenten beinhalten. Ziel ist es, einen realistischen Markteintritt vorzubereiten.


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