In drei Schritten zur Steuerungsoptimierung

Das kontinuierliche Wachstum der Raiffeisen Informatik führte dazu, dass die bestehende betriebswirtschaftliche Steuerung optimiert werden musste. Das Projekt SPiRiT sollte den Grundstein für den zukünftigen wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens legen. [...]

Projekt SPiRiT: Raiffeisen Informatik musste die bestehende betriebswirtschaftliche Steuerung optimieren. (c) Raiffeisen Informatik
Projekt SPiRiT: Raiffeisen Informatik musste die bestehende betriebswirtschaftliche Steuerung optimieren.

Das bestehende Kostenrechnungssystem der Raiffeisen Informatik erfüllte die in der heutigen Zeit immer wichtiger werdenden Anforderungen zur Steuerung der IT-Services – einem der Kerngeschäfte des Unternehmens – nicht mehr. So wurde beispielsweise die unterjährige Kostensteuerung dadurch erschwert, dass vorab keine an Kostentreibern orientierte Kapazitätsplanung stattfand. Darüber hinaus waren die Umsatz- und Kostenplanungen vor Projektbeginn voneinander unabhängig und wurden erst spät im Prozess zusammen­geführt. Abweichungsanalysen und Forecasts waren dadurch aufwendig und schwer nachvollziehbar. In der Regel wurden Kosten- und Umsatzschlüsselungen eingesetzt, die nur begrenzt zu aussagefä...

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