KI als Security- und Hackertool

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. [...]

Wie viele andere Werkzeuge auch lässt sich KI sowohl konstruktiv als auch destruktiv einsetzen. (c) Pixabay Stocksnap

Disruptive Technologien wie künstliche Intelligenz sorgen (im Idealfall) dafür, dass unsere Geräte und Anwendungen uns besser verstehen. Ein iPhoneX beispielsweise verwendet Methoden der künstlichen Intelligenz, um Gesichter automatisch zu erkennen. Dieses Feature schafft jedoch gleichzeitig ein komplexes Puzzle, bei dem die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass sensible Daten in falsche Hände geraten. Heutzutage verwenden Hacker dieselben KI-basierenden Technologien, um intelligente Malware zu entwickeln – Malware, die ein ganz bestimmtes Ziel aus Millionen von Usern exakt lokalisieren kann.

Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Mit jedem Jahr werden Angriffe personalisierter, und ihre Erf...

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