Plaut zieht sich von Frankfurter Börse zurück

Der Aufsichtsrat der Plaut Aktiengesellschaft hat dem Vorschlag des Vorstands zugestimmt, ein sogenanntes Delisting durchzuführen und damit die Zulassung der Aktien der Plaut AG zum Handel im regulierten Markt (General Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse zu beenden. [...]

Die Zustimmung des Aufsichtsrats basiert auf einer externen rechtlichen Beurteilung und gilt unter den Voraussetzungen, dass die Hauptversammlung die Zustimmung zu einem Delisting erteilt und ein Aktionär ein freiwilliges Erwerbsangebot abgibt, wobei die aufgrund eines solchen Angebots für die Aktien der Gesellschaft gebotene Gegenleistung je Aktie 90 Eurocent nicht unterschreiten darf.ZU HOHE KOSTENDer Vorstand hat sich den Angaben zufolge zu diesem Schritt entschlossen, da die Börsennotierung für Plaut mit überproportional hohen Kosten verbunden ist. "Darüber hinaus stellen die geringen Handelsvolumina und die Kursentwicklung ebenfalls ein Indiz für das mangelnde Interesse des Marktes dar....

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