Software-Lücken: Offen wie Scheunentore

Security by Design leitet einen Paradigmenwechsel in der Software-Entwicklung ein. Mit ISO 27001 und der Sub-Norm für Applikationssicherheit ISO 27034 stehen der oft geforderte Leitfaden für sicheres Software-Design seit längerem zur Verfügung. [...]

Margareth Stoll ist IT-Sicherheitsverantwortliche
Margareth Stoll ist IT-Sicherheitsverantwortliche

Medienberichte ließen vor kurzem mit Sicherheitslücken in weit verbreiteten Applikationen wie Internet-Explorer und Adobe-Flashplayer aufhorchen. Software-Schwachstellen führen auch die aktuelle Bedrohungsskala der European Information Security Agency ENISA an. Eine Analyse des Potsdamer Hasso-Plattner-Instituts (HPI) bestätigt eindrucksvoll: Seit 2011 hat sich die Zahl der gemeldeten Software-Sicherheitslücken nach einem vorherigen Rückgang wieder stark erhöht. Ende 2014 waren es weltweit rund 6.900. Sicherheitslücken höchsten Schweregrads wurden laut Studie zwar reduziert. Das HPI schlägt aber Alarm, dass mittelschwere und nicht minder gefährliche Vulnerabilities Ende 2014 einen Höchststan...

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