»Unsere Kunden sind sicher«

Eine Sicherheitslücke des chinesischen Hardware-Herstellers Yealink bedroht Millionen Kunden weltweit, auch in Österreich. Die COMPUTERWELT hat mit NFON-CTO Jan-Peter Koopmann über Lösungsszenarien und den Kern des Problems gesprochen. [...]

Jan-Peter Koopmann, CTO bei NFON: »Wir haben die Lücke dank unserer Technologie komplett geschlossen.« (c) NFON

Das IT-Security-Unternehmen VTRUST hat laut einem Bericht des deutschen Fachmagazins c’t Sicher­heitslücken im Autoprovisionierungsverfahren des VoIP-Telefonherstellers Yealink aufgedeckt: Die Lücken dürften nach aktuellem Stand nach alle Geräte des Herstellers betreffen, da das Verfahren bei jeder verwendeten Hardware, unabhängig von Modell oder Typus, das Gleiche ist. Yealinks Dienst kommt weltweit insbesondere bei Cloud-Telefonie- Anbietern zum Einsatz. Der Hersteller gehört zu den Weltmarkführern und ist eine der erfolgreichsten chinesischen Firmen in dieser Branche mit einem Reingewinn von 129 Millionen US-Dollar im Jahr 2018.

Alle Kunden potentiell betroffen

Die Auswirkungen kön...

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