Zwischen Wahnsinn und Feigheit

Im Rahmen der Ergebnispräsentation des Blockchain-Think-Tanks der Linz Center of Mechatronics (LCM) diskuitierten die Teilnehmer darüber, wie sich die Blockchain-Technolgie weiterentwickeln wird. Das Meinungsspektrum war breit gestreut. [...]

Regina Gattringer (ism), Gerald Schatz (LCM), Johann Hoffelner (LCM), Wolfgang Berger (Wolfgang Berger Management Consulting), Thomas Buchegger (LCM) und Bernhard Bergmair (LCM).

Wie entwickelt sich die Blockchain bis 2033? Wird sich diese dezentrale und damit manipulationssichere Datenbankstruktur zur disruptiven Technologie entwickeln oder ein Nischendasein fristen? In dieser Frage waren sich die rund 70 Teilnehmer selbst nach der Ergebnispräsentation des Blockchain-Think-Tanks der Linz Center of Mechatronics (LCM) uneinig. Die Abstimmung dazu endete in einem Patt. Schon in seiner Einleitung hatte LCM-Experte Thomas Buchegger die Expedition in die Zukunft der Blockchain treffend als Suche nach der Grenze zwischen Wahnsinn und Feigheit bezeichnet. Die Teilnehmer am einjährigen Think-Tank – neben LCM auch Atos, Energie AG, Engel, Fabasoft, Greiner, JKU, Oberbank, voe...

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