Softwaredefinierter Speicher: Weniger Speicherkosten, bessere Service-Levels

SDS ist ein Konzept, das mit dem der Servervirtualisierung vergleichbar ist: IT-Manager können den Anwendungen mit x86-Standard- komponenten sowie heterogenen Sammlungen von Speicherhardware einheitliche Speicherpools bereitstellen. [...]

Softwaredefinierter Speicher: Weniger Speicherkosten
Softwaredefinierter Speicher: Weniger Speicherkosten

Die Charakteristiken dieser Speicherpools (Block, Datei, Objekt usw.) können als die Softwareebene definiert werden. Diese neue Speicherarchitektur erregt derzeit großes Interesse bei IT- und Speichermanagern, da diese bestrebt sind, die Speicherkosten zugunsten innovativer Projekte zu senken und zugleich die Service-Level sowie die operative Effizienz zu steigern. Der Bedarf an reaktionsschnellen, robusten, flexiblen und dabei kostengünstigen Speicherdiensten, die unabhängig sind von den gewählten Hardwaremodellen und Herstellern, war nie größer als heute. Unternehmen aller Größen erleben ein unablässiges Anwachsen der Datenmengen durch anspruchsvollere Geschäftsanwendungen und immer mehr Benutzer virtueller Desktops und mobiler Geräte, die alle mit dem „Internet der Dinge“ verbunden sind. In diesem expandierenden Universum werden enorme Mengen an Daten gesammelt, die von den Unternehmen analysiert werden können, um die Kenntnisse der Kundenbedürfnisse, das eigene Reaktionsvermögen und die Kommunikation über soziale Netzwerke zu verbessern. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen imstande sein, rasch auf relevante Informationen zuzugreifen. Daher sind neue Methoden gefragt, mit effizienten und günstigen Speicherarchitekturen sämtliche Unternehmensdaten zu erfassen, zu speichern, zu schützen und zu verwalten.

Sprache: Deutsch
Sponsor: DataCore Software GmbH
10 Seiten

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https://computerwelt.at/whitepaper/softwaredefinierter-speicher-weniger-speicherkosten-bessere-service-levels/
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